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	<title>DubbelBlog</title>
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		<title>PHPhatesme wird 500</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vermutlich qualitativhochwertigste deutschsprachige PHP-Blog feiert den 500. Beitrag. Natürlich darf da ein Gewinnspiel mit, für mich, interessanten Gewinnen nicht fehlen.
Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Grund für diesen Beitrag: Bedingung ist ein Backlink. Und da haben wir ihn auch schon!
Schönen Tag noch!  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vermutlich qualitativhochwertigste deutschsprachige <a href="http://www.phphatesme.com/blog/" target="_blank">PHP-Blog</a> feiert den 500. Beitrag. Natürlich darf da ein Gewinnspiel mit, für mich, interessanten Gewinnen nicht fehlen.<span id="more-241"></span></p>
<p>Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Grund für diesen Beitrag: Bedingung ist ein <a href="http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/das-gewinnspiel-geht-los/" target="_blank">Backlink</a>. Und da haben wir ihn auch schon!</p>
<p>Schönen Tag noch! <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wer hat den kürzesten?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeint ist natürlich der kürzeste PHP Code, der ein rudimentären Blogging-System ermöglicht. Der bisherige offizielle Rekord liegt bei 138 Bytes von Fabian, mein Code liegt bei aktuell 93 Bytes
Die Bedingungen: Ein sich identifizierter Administrator muss die Möglichkeit haben, Beiträge mit Titel, Timestamp und natürlich Content auf einer Seite auszugeben. Dort sollen die Beiträge chronologisch angezeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeint ist natürlich der <a href="http://www.phpgangsta.de/aktion-die-kleinste-blogsoftware-der-welt/" target="_blank">kürzeste PHP Code</a>, der ein rudimentären Blogging-System ermöglicht. Der bisherige offizielle Rekord liegt bei 138 Bytes von <a href="http://localdev.de/" target="_blank">Fabian</a>, mein Code liegt bei aktuell 93 Bytes<span id="more-235"></span></p>
<p>Die Bedingungen: Ein sich identifizierter Administrator muss die Möglichkeit haben, Beiträge mit Titel, Timestamp und natürlich Content auf einer Seite auszugeben. Dort sollen die Beiträge chronologisch angezeigt werden.</p>
<pre class="brush: php;">&lt;?$g=$_GET;$p='&lt;p&gt;';if($g[p]==$p)fwrite(fopen(a,a),$p.time().$p.$g[t].$p.$g[c]);include(a);?&gt;</pre>
<p>Mal sehen, ob ers schafft <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  (94 Bytes)</p>
<p>UPDATE 1:</p>
<pre class="brush: php;">&lt;?$g=$_GET;$p='&lt;p&gt;';if($g[p]==a)fwrite(fopen(a,a),$p.time().$p.$g[t].$p.$g[c]);include(a);?&gt;</pre>
<p>Passwort ist jetzt &#8220;a&#8221; &#8211; ein Byte gespart macht 93 Bytes ^^</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Float zu Int &#8211; ein Sicherheitsproblem</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2009/10/float-zu-int-ein-sicherheitsproblem/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine oft übersehene Sicherheitslücke: Ein serverseitiges Skript, meistens natürlich PHP, überprüft, ob zwei Variablen gleich sind. Eine aus der Datenbank und eine, die vom User übermittelt wurde. Oft kommt dies vor, wenn man sich bei Social-Networks nicht selber als Freund hinzufügen oder eine Nachricht schicken kann. Hier ein Trick, mit dem es manchmal doch funktioniert.

Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine oft übersehene Sicherheitslücke: Ein serverseitiges Skript, meistens natürlich PHP, überprüft, ob zwei Variablen gleich sind. Eine aus der Datenbank und eine, die vom User übermittelt wurde. Oft kommt dies vor, wenn man sich bei Social-Networks nicht selber als Freund hinzufügen oder eine Nachricht schicken kann. Hier ein Trick, mit dem es manchmal doch funktioniert.<br />
<span id="more-229"></span><br />
Was übersehen wird: Datenbanken, wie MySQL, wandeln Datentypen (z.B. FLOAT), die in einem Feld mit einem anderen Datentyp (z.B INT),  gespeichert werden sollen, wenn möglich um. Das PHP-Skript prüft also:</p>
<pre class="brush: php;">
if ($_GET['id'] == $db_id) {
echo &quot;Du kannst dir nicht dir selber eine Nachricht schicken!&quot;;
} else {
...
}
</pre>
<p>Wir müssen nun nur eine &#8220;Kommazahl&#8221; übergeben. Sagen wir, meine ID ist 123, ich übergebe aber 123,4. PHP prüft fleißig alles, und da ihm die Typisierung der Variable egal ist, ist 123 nicht das gleiche wie 123,4. Also wird der Wert an die Datenbank übergeben. Das Feld hat aber nur INT-Variablen zu speichern, also wird alles nach dem Kommata abgeschnitten und der Rest gespeichert. Zack, dass war&#8217;s.</p>
<p>Was lernt man daraus jetzt als Webprogrammierer? Immer schön auf die Typen achten. Passen die zur Datenbank? Bei PHP z.B. mit is_int().</p>
<p>Stumpfer Artikel? Ja, herausgefunden habe ich das bereits vor Jahren als kleines Scriptkiddie&#8230;aber ich hab so lang nix mehr geschrieben, da musste halt was her <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu &#8211; Shortcuts Fail</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 21:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[entfernen]]></category>
		<category><![CDATA[entfernentaste]]></category>
		<category><![CDATA[kombinationen]]></category>
		<category><![CDATA[standard]]></category>
		<category><![CDATA[taste]]></category>
		<category><![CDATA[tastenkombinationen]]></category>
		<category><![CDATA[zurücksetzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal, aber nur manchmal, merkt man eben doch, dass man an einem nicht komerziellen Betriebssystem sitzt. Gerade war wieder so ein Moment: Ich spielte an den Tastenkombinationen von Ubuntu rum,  will eine fehlerhafte Eingabe löschen, drücke die Entfernen-Taste, und jetzt funktioniert diese nicht mehr, da ich damit nun meine Musik lauter stellen kann &#8211; na [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal, aber nur manchmal, merkt man eben doch, dass man an einem nicht komerziellen Betriebssystem sitzt. Gerade war wieder so ein Moment: Ich spielte an den Tastenkombinationen von Ubuntu rum,  will eine fehlerhafte Eingabe löschen, drücke die Entfernen-Taste, und jetzt funktioniert diese nicht mehr, da ich damit nun meine Musik lauter stellen kann &#8211; na toll. Nach einigem herumprobieren habe ich nun endlich (weiß heißt endlich, aber es waren immerhin 10 sehr nervenaufreibende Minuten) eine Lösung gefunden.<span id="more-184"></span></p>
<p>Und die ist relativ einfach:</p>
<p>System -&gt; Einstellungen -&gt; Tastatur -&gt; Belegungen</p>
<p>Hier muss man nun seine normale Tastaturvorlage (bei mir &#8220;Germany Eleminate dead keys&#8221;)  löschen, und wieder neu hinzufügen. Hat man nur eine Tastaturbelegung, muss man zuerst eine andere hinzufügen, um seine Standard-Belegung zu entfernen.</p>
<p>Eigentlich ganz einfach, aber vielleicht kann ich ja hiermit jemandem 10 nervenaufreibende Minuten ersparen <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zensur: Im Iran böse, hier gut?</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2009/06/zensur-im-iran-boese-hier-gut/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 13:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell kanns gehen. Noch vor einem Monat hätte ich gedacht, dass es noch ein bis zwei Jahre dauern wird, bis der nächste Politiker ein Stopp-Schild vor islamistischen oder rechtsextremen Websites fordern wird. Da hat mich Dieter Wiefelspütz nun schon am 06.06.2009 eines besseren belehrt. Nun kommt die Justizministerin Sachsen-Anhalts, Angela Kolb (SPD), und fordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell kanns gehen. Noch vor einem Monat hätte ich gedacht, dass es noch ein bis zwei Jahre dauern wird, bis der nächste Politiker ein Stopp-Schild vor islamistischen oder rechtsextremen Websites fordern wird. Da hat mich <a href="http://www.heise.de/newsticker/Wiefelspuetz-will-Internet-Sperren-ausweiten--/meldung/140008" target="_blank">Dieter Wiefelspütz nun schon am 06.06.2009</a> eines besseren belehrt. Nun kommt die Justizministerin Sachsen-Anhalts, Angela Kolb (SPD), und fordert eine europaweite Ausweitung der Sperren, da andere europäische Staaten ja ach so&#8221;das erfolgreich praktizieren&#8221;.</p>
<p><span id="more-176"></span></p>
<p><strong>Was spricht denn dagegen?</strong></p>
<p>Nun, ganz abgesehen von Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, das noch vor einigen Tagen 60 Jahre alt geworden und dort euphorisch gefeiert worden ist, und bei dem sich einige schlaue Leute damals bestimmt was bei gedacht haben, sprechen auch technische Probleme dagegen.</p>
<p><strong>Artikel 5</strong></p>
<p>&#8220;Eine Zensur findet          nicht statt.&#8221; &#8211; Schön wärs. Denn wer kontrolliert den Kontrollierenden? Wenn es um Kinderpornografie geht, niemand. Das BKA kann sperren was es will. Nicht, dass es was bringen würde: Jedes 12-jährige Scriptkiddie kann die Sperre umgehen &#8211; wenn es denn wollte. Das Argument der &#8220;Was ist jetzt nochmal ein Browser&#8221;-Politiker: Die Sperren können aber ja wenigstens das &#8220;anfixen&#8221; von unschuldigen Surfern, die plötzlich auf KiPo stoßen verhindern. Wie bitte? Es gibt Leute, die seit 20 Jahren im Netz unterwegs sind, und noch nie auf KiPo gestoßen sind. So etwas findet man nur, wenn man gezielt danach sucht. Und dann hält einen auch kein populistisches Stopp-Schild mehr auf.</p>
<p>Frau von der Leyen ist nun schon fast 4 Jahre in ihrem Amt als Ministerin für &#8220;Familie, Frauen und Gedöns&#8221; (Gerhard Schröder). Und nun fällt ihr, ein halbes Jahr vor der nächsten Bundestagswahl plötzlich ein, dass man ja was gegen Kinderpornografie im Internet tun muss. Huch! Das Problem ist ja so plötzlich aufgetaucht! Frau Kolb sagte gestern: &#8220;Jeder Klick weniger hilft den Kindern. Wenn es keinen Markt dafür gibt, werden auch keine Bilder ins Internet gestellt.&#8221;. Warum hat man dann vier Jahre gewartet? Ist das Familienministerium nun nicht Schuld, dass so lange Kinder gequält wurden? Oder hat wenigstens nichts dagegen unternommen?</p>
<p>Nein natürlich nicht. Jedenfalls, wenn man logisch an die Sache dran geht: Die Sperren schützen die Kinder nämlich nicht, im Gegenteil:</p>
<blockquote><p><strong>Websitesperren zerren das Problem der Kinderpornografie aus der öffentlichen Wahrnehmung!</strong></p></blockquote>
<p>Denn für den Otto-normal-Bürger ist das Problem scheinbar gelöst: Die Seiten sind ja gesperrt&#8230;die Pädophilen lachen sich ins Fäustchen: &#8220;Danke, Frau von der Leyen!&#8221;.</p>
<p>Nun eine kleine, aber wachsende Minderheit der Digital Natives und Netzaffinen machen auf die Probleme aufmerksam &#8211; und werden im Gegenzug von <a href="http://translate.google.ca/translate?hl=en&amp;sl=sv&amp;u=http://qarlsson.se/blogg/%3Fp%3D710&amp;ei=G-Q5SpGiMYK2sgOFyoD-Bg&amp;sa=X&amp;oi=translate&amp;resnum=2&amp;ct=result&amp;prev=/search%3Fq%3DAnnika%2BQarlsson%26hl%3Den%26client%3Dfirefox-a%26rls%3Dorg.mozilla:en-GB:official%26hs%3DsqB" target="_blank">schwedischen Politikerinnen mit Vergewaltigern verglichen</a>.</p>
<p><strong>Zensur: Im Iran böse, hier gut?!</strong></p>
<p>Und so geht es fröhlich weiter: Während die Politiker hierzulande ein Loblied auf die tapferen iranischen Oppositionellen singen, die trotzdem der Gefahr auf Twitter und Youtube über die Proteste dort berichten, baut man still und leise eine Zensur in Deutschland auf. Erst Kinderpornografie, um potenzielle Kritiker schnell ruhig stellen zu können, dann islamische und rechtsextreme Websites, später vielleicht auch linksextreme und so weiter&#8230;</p>
<p>Ich will gar nicht Frau von  der Leyen beschuldigen, so weit gedacht zu haben, auch nicht Dieter Wiefelspütz. Das Problem ist allein, dass eine <strong>Zensurinfrastruktur</strong> geschaffen wird. Und die wird in 20 Jahren vielleicht zu ganz anderen Zwecken dienen&#8230;</p>
<p><strong>Digital Immigrants</strong></p>
<p>Die Politiker der &#8220;Ich war schon ein oder zwei mal im Internet&#8221;-Generation sind entweder dreist oder <span style="text-decoration: line-through;">dumm</span> haben schlechte Berater. Dies sieht man am Beispiel von Angela Kolb, die ich ja bereits im Vorspann erwähnt hatte:</p>
<p>Im Gespräch mit der Deutschen Presseagentur über die Zugangserschwernis zu kinderpornografischen Websites:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt schon einige Staaten, die das erfolgreich praktizieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Oh. Gut zu wissen. Vermutlich meinte sie die skandinavischen Länder.</p>
<p>Komisch nur, dass selbst die schwedische Polizei da anders denkt: In der März-Ausgabe des Focus <a href="http://satundkabel.magnus.de/buntes/artikel/polizei-in-schweden-mit-zweifeln-an-internet-sperren-gegen-kinderpornos.html" target="_blank">sagte</a> <span id="IntelliTXT">der Chef der Polizeiermittlungsgruppe gegen Kinderpornografie und Kindesmisshandlung in Stockholm, Björn Sellström: &#8220;</span><span id="IntelliTXT">Unsere Sperrmaßnahmen tragen leider nicht dazu bei, die Produktion von Webpornografie zu vermindern&#8221;. Aha. Weiter im Text.<br />
</span></p>
<blockquote><p><span> </span>&#8220;Wir wissen, dass Internet-Sperrungen keine umfassende Lösung bieten. Es gibt nach wie vor Foren, an die man mit diesen Sperren nicht herankommt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Sperren kommen also nicht an alle Websites heran, im Gegensatz zu Pädophilen, die selbst an Websites mit Sperren herankommen. Das entspricht einer Logik, die sich mir gerade entzieht. Für SPD-Justizministerinnen auf Länderebene macht das aber sicher Sinn, was wohl auch der Grund ist, warum ich noch keine Justizministerin bin bzw. sein werde.</p>
<blockquote><p>&#8220;Aber wir sagen der Kinderpornografie den Kampf an.&#8221;</p></blockquote>
<p>Symbolisch natürlich nur. Sind ja bald Wahlen. Und es ist billiger einen grundgesetzwidrigen Vertrag mit den Providern abzuschließen und ein, zwei BKA-Beamte eine txt-Datei mit bösen Seiten führen zu lassen, als 100 BKA-Beamte ein Jahr lang das Web durchforsten und kinderpornografische Websites den Serverhostern zu melden, die diese durchschnittlich 12 Stunden nach Eingang der Meldung vom Netz genommen haben. Vollständig. Da kommt weder ein Scriptkiddie, noch ein Superhacker dran. Aber nee, dann hätte man ja nicht so ein schönes, rotes Stopp-Schild, dass man der versammelten Presse zeigen könnte.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn die Server im Ausland stehen, haben wir aber geringe Chancen. [...] Das Problem ist, dass die meisten Server, über die kinderpornografische Bilder verbreitet werden, im Ausland stehen&#8221;</p></blockquote>
<p>1. Das könnte ich Frau Kolb auch sagen können: Das Ausland ist schließlich etwas größer als Deutschland. Allerdings gibt es auch im Ausland verschiedene Länder. Und auf die kommt es an. Einen Server in Ugulumpu (ich entschuldige mich, sollte es diese Stadt wirklich geben) zu hosten ist teuer und unsicher. Man braucht die richtige Infrastruktur. Die gibt es z.B. in den USA, den Niederland und Deutschland, wo weltweit die meisten Kinderpornowebsites gehostet sind. In allen diesen Ländern, in der gesamten EU, in den USA, in Japan usw. genügt ein Anruf bei den zuständigen Behörden bzw. gleich an den Serverhoster, und das Problem ist erledigt. Endgültig.</p>
<blockquote><p>Zitat auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,631540,00.html#ref=rss" target="_blank"> Spiegel Online</a>: &#8220;Klappt das jedoch nicht, sollen im Internet künftig Stopp-Schilder erscheinen, wenn kinderpornografische Inhalte aufgerufen werden. Damit soll eindeutig klargemacht werden, dass ein Umgehen dieser Sperre strafbar ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wenn jemand nach Kinderpornografie im Internet sucht, dann ist das eh strafbar. Das Umgehen der Sperre ist dann nur noch ein kleiner weiterer Schritt. Abgesehen davon könnte man das Zitat auch so sehen: &#8220;Wenn wir die Seite nicht gelöscht kriegen, packen wir da ein Stopp-Schild vor und vergessen die ganze Angelegenheit.&#8221;. Klasse. Ein Kleinkind denkt auch: &#8220;Wenn ich was nicht sehe, sieht mich das auch nicht&#8221; &#8211; und hält sich selbst die Augen zu. Das Problem: Frau Kolb ist inzwischen 45.</p>
<blockquote><p>&#8220;Für mich hat die Freiheit des Internets ihre Grenzen, wo strafrechtliches Tun stattfindet.&#8221;</p></blockquote>
<p>Richtig. Für mich auch. Ich trete dafür ein, dass die Seiten nicht gesperrt werden, sondern vom Netz genommen. Abgesehen davon: Ich denke, dass die Pädophilen eh weg vom Internet hin zu Post und <a href="http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/664587/Kinderporno-Ermittler-zerschlagen-Handy-Tauschring.html" target="_blank">Handy </a>gewechselt sind&#8230;Kleben wir jetzt vor bestimmten Briefkästen Stopp-Schilder?</p>
<p>Quelle des Interviews: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,631540,00.html#ref=rss" target="_blank">Spiegel Online</a></p>
<p><strong>Tauss wechselt zu Piratenpartei</strong></p>
<p>Soll er doch. Ein Verdächtiger ist unschuldig bis zum Beweis der Schuld. Dann muss man natürlich entsprechende Konsequenzen ziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>AGB Checkr &#8211; Gegen AGB-Abzocke im Netz!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer öfter machen unseriöse Webservices wie opendownload.de in den Medien von sich reden, indem sie versuchen ahnungslose Kunden, die sich an die Kostenlos-Mentalität des Netzes gewöhnt haben, durch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckten Kosten und Mindestlaufzeiten, über den Tisch zu ziehen. Die AGB sind oft so lang und unleserlich geschreiben, dass kaum jemand sie richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfter machen unseriöse Webservices wie opendownload.de in den Medien von sich reden, indem sie versuchen ahnungslose Kunden, die sich an die Kostenlos-Mentalität des Netzes gewöhnt haben, durch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckten Kosten und Mindestlaufzeiten, über den Tisch zu ziehen. Die AGB sind oft so lang und unleserlich geschreiben, dass kaum jemand sie richtig durchliest, und sich stattdessen auf Wörter wie &#8220;open&#8221; oder &#8220;free&#8221; im Titel verlässt.</p>
<p>Doch nun gibt es die Lösung: Der <a href="http://projects.haukeluebbers.de/agbcheckr" target="_blank">AGB Checkr</a> stellt sich auf die Seite des Kunden!<span id="more-167"></span></p>
<p>Dieser Webservice durchsucht die AGB, die der User vorher per Copy &amp; Paste in das Textfeld eingefügt hat, nach Stichwörtern wie &#8220;Mindestlaufzeit&#8221; und &#8220;Kosten&#8221;, und ziegt Sätze, in denen diese Wörter vorkommen, fett an. Außerdem wird die Schriftgröße auf ein leserliches Maß vergrößert.</p>
<p>Mit diesem Tool hat der Internetnutzer wieder mehr Sicherheit und damit auch mehr Möglichkeiten im Netz!</p>
<p>So, Werbung Ende. An sich ist das Tool recht einfach aufgebaut, es nutzt innovative Ajax-Technologie in Verbindung mit einer simplen for-Schleife die in jedem Satz nach bestimmten Wörter aus einem Array sucht. Wer sich für den Code aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund interessiert, kann sich bei mir melden, oder &#8220;knackt&#8221; einfach die &#8220;Verschlüsselung&#8221; <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf das Design bin ich besonders stolz, nicht, weil es besonders gut ist, sondern eher, weil ich es diesmal selber zusammengebastelt habe&#8230; <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja, vielleicht kann ich mit diesem Tool den ein oder anderen vor Abzocker-AGBs retten ^^</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mythbusters zurück in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[YES! Meine Lieblings-Fernsehsendung startet wieder durch in Deutschland: Nicht nur, dass ab Donnerstag um 20:15 Uhr auf DMAX eine neue Staffel gesendet wird, nein: Auch erscheint die Mythbusters DVD Season 1 auf Deutsch! Doch was macht Mythbusters so besonders?
Warum können deutsche Wissen-tainment Sendungen da nicht mithalten? Was haben Mythbusters, was Galileo, W wie Wissen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YES! Meine Lieblings-Fernsehsendung startet wieder durch in Deutschland: Nicht nur, dass ab Donnerstag um 20:15 Uhr auf DMAX eine neue Staffel gesendet wird, nein: Auch erscheint die Mythbusters DVD Season 1 auf Deutsch! Doch was macht Mythbusters so besonders?<span id="more-159"></span></p>
<p>Warum können deutsche Wissen-tainment Sendungen da nicht mithalten? Was haben Mythbusters, was Galileo, W wie Wissen und Co. nicht haben?</p>
<p>Der erste und wichtigste Punkt: Die totale Unperfektness!</p>
<p>Bei Mythbusters läuft ein Versuch selten so ab, wie er geplant war. Da wurde hier der Luftwiederstand vergessen, da fliegt mal jemand mit dem Fahrrad auf die Fresse oder ein Neugieriger verliert mal eine Augenbraue/Lippenstück &#8211; ungeplant, aber authentisch. Jamie, Adam und das &#8220;Bauteam&#8221;  gehen die Experimente so an, wie wir es auch tun würden.</p>
<p>Auch sind die Personen echt, und nicht von irgendwelchen Redaktionen weichgespült. Wenn Jamie keine Lust hat mit der Kamera zu reden, dann tut er das auch nicht, und Adams stumpfe Witze, sind stumpf, weil sie spontan sind. Kein Herr Abdallah, der mit leidlich lustigen Witzen versucht, ins neue Thema überzuleiten.</p>
<p>Doch auch die Themen sind bei Mythbusters viel interessanter. Für die, die merkwürdigerweise noch nie Mythbusters gesehen haben: Am Anfang werden ca. 3 urbane Mythen vorgestellt, wie z.B. ob Silikonbrüste im Flugzeug platzen, Soldaten im Gleichschritt durch Schwingungen einen Hängebrücke zum Einstutz bringen können, oder die Möglichkeit besteht unter der Dusche vom Blitz getroffen zu werden. Diese Situationen werden dann so realistisch wie möglich simuliert. Ist der Mythos nicht bestätigt, dann wird meistens noch getestet, was nötig wäre, um ihn wahr werden zu lassen &#8211; hier kommt es zu den lustigsten Situationen/den größten Sprengungen/den unglaublichsten Versuchsaufbauen. Gegen Ende werden dann die Ergebnisse bekanntgegeben: &#8220;Zerstört&#8221;, &#8220;Plausibel&#8221; oder &#8220;Bestätigt&#8221;.</p>
<p>Bei Galileo hingegen kann ich mir zum 20. Mal eine Keksproduktionsanlage (&#8220;Jetzt wird die geheime Zutatenmischung hinzugegeben &#8211; natürlich geheim: Welche Firma schüttet in der Öffentlichkeit Farbstoffe und Konservierungsmittel in ihre Nahrungsmittel?&#8221;) angucken. Eine Zeit lang versuchte Galileo auch, durch &#8220;Studioexperimente&#8221;, dessen Ergebnis natürlich jeden erstmal überrascht, da man sie meistens aus dem Chemieunterricht der 8. Klasse kennt, den Stil von Mythbusters zu immitieren, was jedoch misslang.</p>
<p>Ich freue mich nun auf die kommenden Folgen und werde mir mit Sicherheit die DVD, die am 22. Mau erscheint, kaufen &#8211; natürlich, ich hab ja auch an der Petition, die nun endlich was bewirkt hat, teilgenommen <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Beitrag wich natürlich leicht von den &#8220;normalen&#8221; Themen in diesem Blog (Webentwicklung, Informatik allgemein und Datenschutz) ab, aber ich denke, dass eine relativ große Zahl der &#8220;Nerds&#8221; Mythbusters bereits kennt, bzw. diese Zielgruppe hiervon angesprochen wird &#8230; <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Stoppt Kinderpornos &#8211; aber richtig!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 16:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere geschätze Familienministerin Frau Ursula von der Leyen hat in den letzten Tagen und Wochen das Gesetz zur &#8220;Zugangserschwernis für Kinderpornografie&#8221; auf den Weg gebracht. Pünklich, denn in wenigen Monaten ist Bundestagswahl. Leider wird meiner Meinung mit diesem Gesetz genau das Gegenteil dessen erreicht, was erreicht werden soll&#8230;
Denn mit dem großen, roten, publikumswirksamen Stoppschild wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere geschätze Familienministerin Frau Ursula von der Leyen hat in den letzten Tagen und Wochen das Gesetz zur &#8220;<em>Zugangserschwernis</em> für Kinderpornografie&#8221; auf den Weg gebracht. Pünklich, denn in wenigen Monaten ist Bundestagswahl. Leider wird meiner Meinung mit diesem Gesetz genau das Gegenteil dessen erreicht, was erreicht werden soll&#8230;<span id="more-156"></span></p>
<p>Denn mit dem großen, roten, publikumswirksamen Stoppschild wird nur eins erreicht: Das Problem Kinderornografie im Internet wird von einem Großteil der Bevölkerung als gelöst angesehen: Die Seiten sind ja &#8220;gesperrt&#8221;. Doch viele internetaffine Personen und Organisationen laufen Sturm: Denn sie wissen, wie leicht man die Sperren umgehen kann &#8211; und die KiPo-Nutzer wissen das auch.</p>
<p>An sich weiß es jeder Schüler, der an seiner Schule eine simple Internetsperre umgehen will. Die restliche Bevölkerung hingegen denkt, dass dieses Problem nun gelöst ist &#8211; und wird desensibilisiert.</p>
<p>Ein anderes Problem: Niemand darf die Sperrliste des BKA sehen. Kein Richter, kein Providermitarbeiter, kein Bürger. Auch dürfen <a href="http://wikileaks.de/" target="_blank">Seiten</a>, die die Sperrliste veröffentlichen, ebenfalls gesperrt werden: Sie verlinken ja auf kinderpornografisches Material. Doch wenn nicht das Volk, wer kontrolliert dann den Kontrollierer?</p>
<p>Ich weiß nicht, ob Ursula von der Leyen schlecht beraten worden ist, nicht aus der Vergangenheit gelernt und nie <em><a title="1984 (Roman)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29">1984</a> </em>gelesen hat, oder schlicht aus purer Ignoranz und mit Blick auf den Wahlkampf so mit unserer Demokratie umgeht.</p>
<p>Die SPD kann natürlich in Zeiten des nahenden Wahlkampfes schlecht dagegen stimmen &#8211; nur <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundesjustizministerin-warnt-vor-Begehrlichkeiten-bei-Web-Sperren--/meldung/136709" target="_blank">Frau Zypries </a>warnt, dass die Kinderpornografie-Sperren schnell zu Terroristen-, Nazi-, Gewalt-, Linken- und politisch Andersdenkenden-Sperren werden könnten.</p>
<h3>Was kann man stattdessen gegen Kinderpornografie tun?</h3>
<p>Nicht die Seiten sperren, sondern die Server abschalten. <a href="http://www.carechild.de/carechild/pressemitteilungen/kinderpornografie_filterplaene_der_bundesregierung_daemmen_bilderflut_nicht_ein_554_118.html" target="_blank">Carechild</a> hat es vorgemacht: Sie nahmen 20 Seiten aus der veröffentlichten dänischen Sperrliste, und schrieben eine Mail an die Abuse-Adresse der Serverhoster, von denen 17 in den USA und der Rest in den Niederlanden, Südkorea und England. Nach nur einem Tag waren 16 Seiten offline. Entgültig. Bei weiteren 3 Seiten teilte der Provider mit, dass die Seiten gar keine verbotenen Inhalte beinhalteten. Denn die meisten Serverhoster, auf denen Kinderpornos gelagert sind, laut Carechild 95%, sitzen in den USA, Russland und anderen europäischen/osteuropäischen Ländern. Hier sollte eine Sperrung leicht möglich sein.</p>
<p>Doch eigentlich erzähle ich hier nichts neues. Jeder sollte versuchen, soviel Menschen in seiner Umgebung wie möglich für wahren Kinder- und Verfassungsschutz zu sensibilisieren.</p>
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		<title>Erste Runde der Chatterboxchallenge beendet</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 16:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[bill]]></category>
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		<description><![CDATA[BILL liegt zwar abgeschlagen von den ersten 10 Plätzen, die das weiterkommen in die Finalrunde ermöglichen, auf Platz 19 &#8211; doch es gibt noch Hoffnung: Das CBC Public Voting hat heute begonnen. Stimmen die meisten User für BILL, so rutscht dieser automatisch mit in die Finals.
Zum Voting gehs hier &#8211; zum Chatbot hier   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BILL liegt zwar abgeschlagen von den ersten 10 Plätzen, die das weiterkommen in die Finalrunde ermöglichen, auf Platz 19 &#8211; doch es gibt noch Hoffnung: Das CBC Public Voting hat heute begonnen. Stimmen die meisten User für BILL, so rutscht dieser automatisch mit in die Finals.<span id="more-152"></span></p>
<p><strong>Zum Voting gehs <a href="http://www.chatterboxchallenge.com/voting.php" target="_blank">hier</a></strong> &#8211; zum Chatbot <a href="http://chatbot.haukeluebbers.de">hier</a> <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <a href="http://chatbot.haukeluebbers.de"><br />
</a></p>
<p>Trotz Platz 19 sehe ich das Projekt BILL nicht als Misserfolg: Als 16-jähriger bei insgesamt (am 13. April) 31 Chatbots, teilweise von Informatikwissenschaftlern und Softwareentwicklern, auf den 19. Platz zu kommen, ist denke ich nicht schlecht.</p>
<p>Nun kommt es auf die User an&#8230;Bill und ich zählen auf euch <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Chatbot &#8220;BILL&#8221; fertiggestellt</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[C/C++]]></category>
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		<category><![CDATA[TI-BASIC]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ja, was heißt fertig: So ein Projekt kann man vermutlich nie fertigstellen. Doch nun ist die Version 0.4 unter www.chatbot.haukeluebbers.de erreichbar. Natürlich noch schnell vor dem Einsendeschluss bei der Chatterbox Challenge angemeldet, und ab nach Italien, wo ich eine Woche im Rahmen eines Schüleraustausches weilte.Mehr als diese Ankündigung sollte dieser Artikel eigentlich nicht werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, was heißt fertig: So ein Projekt kann man vermutlich nie fertigstellen. Doch nun ist die Version 0.4 unter <a href="http://chatbot.haukeluebbers.de" target="_blank">www.chatbot.haukeluebbers.de</a> erreichbar. Natürlich noch schnell vor dem Einsendeschluss bei der <a href="http://www.chatterboxchallenge.com/" target="_blank">Chatterbox Challenge</a> angemeldet, und ab nach Italien, wo ich eine Woche im Rahmen eines Schüleraustausches weilte.<span id="more-147"></span>Mehr als diese Ankündigung sollte dieser Artikel eigentlich nicht werden, doch vielleicht fragen sich ja einige, was ich nun mache:</p>
<p>Meine To-Do Liste für die Osterferien sieht so aus:</p>
<p>1. Ein kleines PHP-OOP-System basteln, mit dem ich z.B. MySQL-Befehle und Designangaben effektiver programmieren kann</p>
<p>2. Endlich die Version 2.0 des TI-BASIC Tutorials beginnen. Mein Ziel ist es diese bis zum Ende der Ferien in zwei Wochen fertig gestellt zu haben.</p>
<p>Ansonsten nehme ich mit einigen Freunden an der <a href="http://www.intel-leibniz-challenge.de/" target="_blank">Intel-Leibniz-Challenge</a> (schon wieder so ein Wettbewerb -.- ^^) 2009 teil, bei der wir (wie immer) die Aufgaben rund um Programmierung und Physik wie immer am letzten Tag bearbeiten. <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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