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	<title>DubbelBlog</title>
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	<description>Neues vom Nerdpol.</description>
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		<title>Lesetipp: Daniel Suarez Deamon und Darknet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich Romane mit Technikbezug lese stehen mir meist nach kurzer Zeit die Haare zu Berge: Entweder denken sich die Autoren haarsträubende neue Technologien aus, die so in den nächsten 150 Jahren nicht umgesetzt werden können, oder sie sind, was die Technik angeht, immer noch auf dem Stand von 1990. Deshalb war ich auch zunächst kritisch, als ich den &#8220;Technothriller&#8221; &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/05/lesetipp-daniel-suarez-deamon-und-darknet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Romane mit Technikbezug lese stehen mir meist nach kurzer Zeit die Haare zu Berge: Entweder denken sich die Autoren haarsträubende neue Technologien aus, die so in den nächsten 150 Jahren nicht umgesetzt werden können, oder sie sind, was die Technik angeht, immer noch auf dem Stand von 1990. Deshalb war ich auch zunächst kritisch, als ich den &#8220;Technothriller&#8221; Deamon von Daniel Suarez in die Hand nahm. Doch diese Geschichte ist anders als die anderen, was wohl auch daran liegt, dass der Autor bis zu seinem Bestseller als Softwareentwickler arbeitete und so einen viel direkteren Bezug auf die aktuelle technische Entwicklung hat &#8211; warum seine bisherigen zwei Bücher toll sind und ob sie auch für nicht so technikaffine Leser geeignet sind, steht nach dem Break:<span id="more-572"></span></p>
<p>&#8220;Es beobachtet. Es lernt. Es tötet&#8221; steht in Großbuchstaben auf dem Buchrücken. Klingt spannend, aber nicht sehr realistisch. Dabei ist die Geschichte über Technikabhängigkeit, Demokratie und Manipulation beides. Doch worum geht es in dem ersten Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499252457/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=dubbeblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499252457" target="_blank">Deamon</a>&#8220;? (ohne mehr zu spoilern als der Buchrückentext)<img class="alignright size-medium wp-image-577" title="DEAMON_by_daniel_suarez" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/05/deamon_daniel_suarez-173x300.jpg" alt="Buchcover von DEAMON" width="173" height="300" /></p>
<p>Matthew Sobol ist durch Computerspiele reich geworden und hatte augenscheinlich zu viel Freizeit, in der er ein großes System aus vielen kleinen Computerprogrammen aufbaute. Diese entnehmen Informationen aus den öffentlichen Netzen und lösen daraufhin Aktionen aus, die auch für ganz normale Reallife-Noobs Folgen haben &#8211; denn in unserer modernen Welt ist alles vernetzt, von Finanztransaktionen bis zu Freundesgruppen.</p>
<p>Daniel Suarez erstes Buch beginnt wie ein normaler Kriminalroman, der sich jedoch rasant weiterentwickelt &#8211; ohne Nerds durch all zu unwahrscheinliche technische Finessen zu ärgern oder den Ottonormalleser mit unverständlichen Erklärungen zu langweilen. Tatsächlich schafft der Autor es sogar eine SQL-Injection samt Webserver/Datenbank-Modell einfach zu erklären. Dabei bleibt die Geschichte so spannend, dass ich sehnsüchtig auf den zweiten Teil &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499252449/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=dubbeblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499252449" target="_blank">Darknet</a>&#8221; (im Original &#8220;Freedom™&#8221;) wartete, der etwas &#8220;abgespaceter&#8221;, jedoch nicht minder spannend ist.</p>
<h3>Warum schreibe ich gerade jetzt darüber?</h3>
<p>Künstler, von denen ich mehr sehen/hören/lesen will, muss ich unterstützen. Das ist natürlich nicht der einzige (zugegebenermaßen egoistische) Grund, aber einer, der gerade im Netz oft vergessen wird.</p>
<p>Am 19. Juli 2012 erscheint Daniel Suarez neustes Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.com/Kill-Decision-ebook/dp/B0073XV2W2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1337120747&amp;sr=8-1" target="_blank">Kill Decision</a>&#8221; auf Englisch. Der Beschreibung zu Folge geht es um Drohnenkriege (moralisch/technisch ein hoch interessanter Bereich), Schwarmintelligenz von Ameisen (wieder hochinteressant), und wer <a href="https://plus.google.com/u/0/111341398160608381865/posts" target="_blank">Daniel auf Google+</a> folgt weiß, dass auch der finnische Ausdruck &#8220;&#8216;anopin pyykkinaru&#8221; und die chinesische Provinz Guangdong eine Rolle spielen werden. Daniel bindet seine Leserschaft dort ein, meistens um Leute zu finden, die regionsspezifische Eigenheiten erklären oder mit der Aussprache helfen können &#8211; das nenne ich Künstler/Konsumenten-Beziehungspflege!</p>
<p>Aus all diesen Gründen warte ich nun gespannt auf das neue Buch, das ich mir auf jeden Fall kaufen werde &#8211; auch wenn die eBook-Version 2$ mehr kostet als das Hardcover (srysly: WTF?).</p>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=572&amp;md5=56016542e366f91525d81db8afe8e34e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Offene Antwort an 51 Tatort-Autoren</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2012/03/offene-antwort-an-51-tatort-autoren/</link>
		<comments>http://www.haukeluebbers.de/2012/03/offene-antwort-an-51-tatort-autoren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 21:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der folgende Text ist eine offene Antwort eines winzig kleinen Teils der so genannten Netzgemeinde (Ich) auf den offenen Brief von 51 Tatort-Autoren, in dem es um das Urheberrecht und die Diskussion darüber ging. Liebe 51 Tatort-Autoren, mit Freunde habe ich festgestellt, dass Sie sich an der Diskussion über Urheberrechte im 21. Jahrhundert beteiligen möchten, ohne auf &#8220;Pisse-ins-Gesicht&#8221;-Metaphern zurückzugreifen. So &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/03/offene-antwort-an-51-tatort-autoren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Text ist eine offene Antwort eines winzig kleinen Teils der so genannten Netzgemeinde (Ich) auf den offenen Brief von 51 Tatort-Autoren, in dem es um das Urheberrecht und die Diskussion darüber ging.<span id="more-551"></span></p>
<p>Liebe 51 Tatort-Autoren,</p>
<p>mit Freunde habe ich festgestellt, dass Sie sich an der Diskussion über Urheberrechte im 21. Jahrhundert beteiligen möchten, ohne auf <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,823144,00.html" target="_blank">&#8220;Pisse-ins-Gesicht&#8221;-Metaphern</a> zurückzugreifen. So macht diskutieren doch viel mehr Spaß!</p>
<p>Sie haben augenscheinlich erkannt, dass das Urheberrecht in seiner jetzigen Form einige Probleme hervorruft, die sich äußern in Massenabmahnungen von tatsächlichen oder angeblichen und oft als <em>Raubkopierer</em> verunglimpften filesharing-Nutzern und Forderungen der Verwerterindustrie nach umfassender Überwachung der Online-Kommunikation. Auch das ist korrekt.</p>
<h4>Freier Zugang zu Kunst?</h4>
<p>Im wesentlichen behaupten Sie, dass es sehr wohl freien Zugang zu Kunst gibt, nur eben keinen kostenfreien und das sei auch gut so, weil es immerhin die letzten 100 Jahre genau so lief. Diese Betrachtungsweise lässt jedoch die technische Entwicklung in den letzten 20 Jahren völlig außer Acht. Ich möchte nicht bestreiten, dass der Zugang zu Kunst und Kultur in Deutschland relativ frei ist. Jedoch nicht so frei, wie er sein könnte. Denn dank digitaler Medien können wir nun exakte Kopien von Musik, Filmen und Büchern mit minimalen Kosten (beim Kopiervorgang) und ohne Qualitätsverlust herstellen. Wohl gemerkt: Es sind Kopien, weswegen &#8220;Apfelklau im Supermarkt&#8221;-Vergleiche nicht greifen. Für diese Kopien braucht es ein anderes Vergütungsmodell, denn während die Kosten für die Produktion von Medienträgern, deren Transport und Lagerung weggefallen sind, sind die Kosten bei der Produktion der Kunst sind natürlich geblieben.</p>
<h4>Alternative Vergügungsmodelle</h4>
<p>Hier gibt es viele verschiedene Modelle und es würde mich freuen, wenn Sie diese mal genau unter die Lupe nehmen. Denn gerade Sie als Tatort-Autoren arbeiten schon unter einer Art &#8220;Kultur- und Nachrichtenflatrate&#8221;, genauer der GEZ. Auch viele andere Kulturprodukte werden aus staatlichen Mitteln subventioniert, während der Bürger &#8211; oder besser, der Investor &#8211; die Endprodukte trotzdem nicht frei nutzen kann.</p>
<p>Nun will ich bestimmt keine GEZ als allgemeines Kulturflatratemodell. Der Prozess ist viel zu intransparent und geprägt von zwischenparteilichem Konkurrenzdenken. Hier können durch die Nutzung der Informationstechnik neue, transparente Prozesse geschaffen werden &#8211; ohne großen Kostenaufwand. Modelle wie Flattr im Verbund mit einem vom Staat verteilten Budget wären hier eine Möglichkeit. Es gibt auch viele andere Vorschläge, doch nur eins steht jetzt schon fest: Ein &#8220;weiter so!&#8221; kann es nicht geben.</p>
<h4>Bagatellisierung vs. Kampfbegriff</h4>
<p>Im weiteren Verlauf des Briefes gehen Sie auf die Diskussionskultur im Netz ein, die Rechtsverstöße bagatellisiere. Danke gleichfalls. Denn durch Nutzung von manipulierenden Neologismen wie <em>Raubkopierer</em> (auf das Sie in ihrem Brief verzichten, was ich wohlwollend zur Kenntnis genommen habe) stellt Ihre Verwerter- und die angeschlossene Abmahnindustrie Konsumenten illegal heruntergeladener Medien mit Gewaltverbrechern gleich, was keine Grundlage für eine zielführende Diskussion sein kann.</p>
<h4>Über siebzig Brücken musst du gehen</h4>
<p>Danach geht es um die Schutzfristen. Ich möchte zitieren</p>
<blockquote>
<div>&#8220;Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass nirgendwo eine Argumentation versucht wird, warum gerade diese Eigentumsform überhaupt eine Einschränkung erfahren darf [...]&#8220;</div>
</blockquote>
<div>und eine Gegenfrage stellen: Warum hat diese Eigentumsform überhaupt eine Ausweitung erfahren?</div>
<div>Die Regelschutzfrist beträgt in der EU und der Schweiz 70 Jahre. Aber nicht 70 Jahre nach Erstellung des Werkes, sondern 70 Jahre nach dem Jahr, in dem der Werkschaffende gestorben ist.</div>
<div>Nun sind diese 70 Jahre nicht gottgegeben, wie Sie es anscheinend vermuten. Lange Zeit waren es in Deutschland nur 30, ab 1955 dann 50 und erst ab 1995 70 Jahre. Überraschung: Jede Erhöhung fand unter dem Druck der Urheber statt.</div>
<div>In einer sich immer schneller verändernden Welt ist das eine Ewigkeit. Eine Ewigkeit, in der kulturprägende Werke nicht verändert, verbessert, genutzt werden können. Denn auch die menschliche Kreativität ist nicht grenzenlos, sondern baut auf Eindrücken auf, die der Werkschaffende gesammelt hat und die er neu kombiniert. In einem gewissen Rahmen fördert die Regelschutzfrist sicher die Produktion von Werken, wird sie jedoch auf absurde Längen ausgedehnt, dann behindert es gerade aufstrebende junge Künstler &#8211; die, die Förderung am ehesten notwendig hätten.</div>
<div>Das einfachste Beispiel ist in diesem Fall der Disney-Konzern: Er verfolgte zuletzt 1998 erfolgreich die Verlängerung der Schutzfrist in den USA. Dabei profitiert gerade Disney davon, dass alte Märchen (Schneewittchen, Aschenputtel etc.) keinem Schutzrecht unterliegen und Disney diese aufgreifen und verändern konnte.</div>
<div>Ich will gewiss keine vollkommene Abschaffung der Schutzfristen fordern, aber in den 20 Jahren nach der Erstellung eines Werkes ist meiner Meinung nach genug Zeit, Geld damit zu verdienen.</div>
<div></div>
<div>Diese Maßnahme zielt nicht hauptsächlich gegen die illegale Nutzung von Medien durch Konsumenten, da diese, wie Sie selbst schreiben, eher an neueren Titeln interessiert sind &#8211; wobei diese Feststellung hier die Frage aufwirft, ob der Großteil der Künstler bzw. deren Kinder und Enkelkinder überhaupt von den langen Schutzfristen überhaupt finanziell profitieren. Die Verkürzung der Schutzfristen würde es vor allem anderen Werkschaffenden ermöglichen alte Werke neu zu interpretieren. Stellen Sie sich vor, es gäbe inzwischen nicht nur George Lucas StarWars, sondern auch zig andere Produktionen, einige schlechter, einige vielleicht besser als das Original. Die Kulturlandschaft wäre gewiss bunter. Für mich ist das mehr als Symbolpolitik, für mich ist das Kulturförderung.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<h4>Geistiges Eigentum oder geistiges Monopolrecht?</h4>
<div>Sie sprechen in diesem Zusammenhang jedoch von einer Enteignung ihres geistigen Eigentums. Das ist erst einmal falsch, denn es findet keine Enteignung statt: Die Ideen bleiben ja weiterhin in ihrem Kopf. Sie werden nur der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Und laut Grundgesetz soll der Gebrauch des Eigentums dem Wohle der Allgemeinheit dienen &#8211; im äußersten Falle ist eine Enteignung möglich (die hier nicht stattfindet). Zum anderen ist der Begriff <em>geistiges Eigentum</em> äußerst kritisch zu betrachten, da er einem immateriellen Gut Eigenschaften von materiellen Gütern zuspricht &#8211; wie zum Beispiel Singularität. Dabei verhielten sich Ideen und Gedanken schon immer so, wie es die digitale Revolution auch Medien ermöglichte: Sie können nicht gestohlen, sondern nur mit minimalen Kosten kopiert werden &#8211; und mit jeder Kopie gewinnen sie an Einfluss und Bedeutung.</div>
<div>Auch ist der Begriff in seiner Definition sehr schwammig: Wo fängt eine schützenswerte Idee an? Fernsehkrimis laufen seit den ersten Gassenfegern meist nach dem selben Muster ab: Verbrechen wird begangen, die Ermittler ermitteln, der Zuschauer fiebert mit und in den letzten 15 Minuten klärt sich doch noch alles auf. Ist der Ablauf jetzt geistiges Eigentum? Und besitzen es die ersten Fernsehkrimidrehbuchschreiber oder die Autoren der ersten Kriminalromane?</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<h4>Warum die und nicht wir?</h4>
<div>Weiter im Text. Wie YouTube illegalen Plattform wie kino.to zum Erfolg verholfen hat wird wohl immer Ihr Geheimnis bleiben. Oder meinten Sie damit, dass YouTube, indem es urheberrechtlich geschütztes Material auf seiner Plattform sperrte, die User zu kino.to trieb? Ob Megaupload kriminell war, werden wohl erst die Gerichtsverhandlungen in den nächsten Monaten ergeben &#8211; oder sind Sie als Tatort-Autoren dem Rest der Öffentlichkeit da einen Schritt voraus?</div>
<div>Doch genug von den Spitzfindigkeiten, ich verstehe ihren Gram: Warum hat es die Urheberbranche nicht geschafft eigene Verkaufsplattformen wie Apples iTunes oder Marketingmöglichkeiten wie YouTube zu entwickeln? Nun wollen diese Unternehmen ihren Teil vom Kuchen abbekommen. Das ist Kapitalismus, wie ich es in <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/03/urheber-vs-konsument-vorschlage-statt-schimpfworter/" target="_blank">meiner Antwort an Sven Regener</a> bereits beschrieb.</div>
<div>Auch die Reduzierung von Dienstleistern wie Google oder den ISPs auf die Wegbereiter der Kriminellen, die leider im Moment das Geld abschöpfen, dass den Kunstschaffenden zu Gute kommen sollte, ist sehr kurzsichtig, da sie die enormen Vorteile für unsere Wissensgesellschaft durch schnelle und einfache Kommunikation und die Suche nach Informationen, die auch durch diese Anbieter teilweise erst möglich werden, außer Acht lässt.</div>
<div>Das Internet ist bestimmt nicht nur ein Tatort, sondern in erster Linie die bedeutsamste Erfindung seit dem Radio, vielleicht sogar seit dem Buchdruck.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<h4>Was ist falsch gelaufen?</h4>
<div>Nächstes Thema: Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als die Plattenfirmen cool waren? Am Puls der Zeit, dem Trend auf der Spur, die Erschaffer von Legenden? Jetzt gelten die Plattenfirmen als ausbeuterische Moloche, die Omas ohne Computer wegen Filesharing abmahnen und ihre eigenen Künstler ausnehmen. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Die Branche hat einen Trend verschlafen: Das Internet ist weder ein rechtsfreier Raum noch ein Plattenladen aus den 80er Jahren, sondern ein völlig neues Medium.</div>
<div>Auch Sie verpassen die neuen Möglichkeiten, wenn Sie denken, dass nur große Konzerne das notwendige Geld für große Produktionen aufbringen können: Crowdsourcing, Minispenden, Open Source Filme sind hier zukunftsweisende Konzepte.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<h4>Letzter Akt: Auflösung</h4>
<div>Wenn sich die etablierten Kunstschaffenden weiterhin nur auf die veralteten Systeme des letzten Jahrtausend konzentrieren, dann klappt das sich noch eine Weile. Aber die Zielgruppe für diese Art von Konsum wird kleiner und kleiner, die jüngeren Generationen fühlen sich nicht Ernst genommen, gehen auf die (digitalen) Barrikaden &#8211; und genau deshalb ist es so wichtig diese Diskussion jetzt zu führen. Mit allen Beteiligten. Denn so lange keine Vertreter der Konsumenten an runden Tischen zum Urheberrecht beteiligt werden, wird nur an den Symptomen herum gedoktort, z.B. in Form von mehr Überwachung und weniger Nutzerrechten. Und natürlich wird auf gerne mit den Urhebern und Verwertern diskutiert &#8211; doch diese müssen sich auch offen zeigen für neue Herangehensweisen und alternative Modelle.</div>
<div>Ihr Schlusssatz stimmt mich hier zum ersten Mal zuversichtlich.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Mit freundlichen Grüßen,</div>
<div>1/x der &#8220;Netzgemeinde&#8221;</div>
<div></div>
<div></div>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=551&amp;md5=d4488f36e37b62f019ce9aef8ce84f60" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Urheber vs. Konsument? Vorschläge statt Schimpfwörter!</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2012/03/urheber-vs-konsument-vorschlage-statt-schimpfworter/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 23:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen flammte die Diskussion über Urheberrechte im 21. Jahrhundert wieder auf: Der Grund war ein Rant von Sven Regener (von der Band &#8220;Element of Crime&#8221;) im Bayrischen Rundfunk. Da muss ich natürlich auch meinen Senf dazugeben&#8230; 1:47 &#8220;Für Leute zwischen 15 und 30 gibt es keine endemische Musik mehr. Die haben keine eigene Musik mehr&#8221; Ich muss &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/03/urheber-vs-konsument-vorschlage-statt-schimpfworter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen flammte die Diskussion über Urheberrechte im 21. Jahrhundert wieder auf: Der Grund war ein <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100.html" target="_blank">Rant</a> von Sven Regener (von der Band &#8220;Element of Crime&#8221;) im Bayrischen Rundfunk. Da muss ich natürlich auch meinen Senf dazugeben&#8230;<span id="more-536"></span></p>
<h3>1:47 &#8220;Für Leute zwischen 15 und 30 gibt es keine endemische Musik mehr. Die haben keine eigene Musik mehr&#8221;</h3>
<p>Ich muss zugeben: Ich kannte Sven Regener vor seinem furiosen Auftritt im BR noch nicht, genausowenig wie seine Band. Anscheinend spricht diese &#8220;meine Generation&#8221; nicht an. Ist ja nicht schlimm. Genauso wenig scheint Sven R. allerdings die Musikszene für Leute zwischen 15 und 30 zu kennen. Es ist zwar richtig, dass heute nicht mehr die gesamte Jugend nur auf eine bestimmte Musikrichtung abfährt (&#8220;Generation Rock n&#8217; Roll&#8221;), sondern auf tausende kleine Musikrichtungen. Das geht von Dubstep über Medieval-Metal zu alternative HipHop und K-Pop. Doch diese Entwicklung ist auch ganz logisch: Einzelne große Plattenfirmen sind im Zeitalter des Internets nicht mehr so wichtig und können keine Musikrichtung für ganze Generationen mehr vorgeben &#8211; jeder hört das, was ihm gefällt.</p>
<p>Es stört mich ja nicht, wenn sich Sven R. dafür nicht interessiert, aber dann soll er bitte solche falschen Aussagen unterlassen.</p>
<h3>1:35 &#8220;Es arbeiten nur noch ein Bruchteil von den Leuten dort [in den Plattenfirmen] wie vor 10 oder 15 Jahren&#8221;</h3>
<p>2001 arbeiteten laut dem Bundesverband Musikindustrie etwa 24.000 Personen in &#8220;Musikfirmen&#8221;. 2010 waren es noch 16.000. Ob man da jetzt von einen Bruchteil sprechen kann&#8230; aber okay, mit jedem Arbeitsplatzverlust ist immer ein persönliches Schicksal verbunden, deshalb sollte man diese Entwicklung durchaus Ernst nehmen. In jeder anderen Industrie würde jetzt gefragt werden: &#8220;Wie können wir unsere Waren effektiver an den Mann bringen?&#8221;. Diese Frage stellt sich Sven R. leider nicht, stattdessen verteufelt er moderne Marketing- und Publishingplattformen wie YouTube (s.u.).</p>
<h3>2:38 &#8220;YouTube gehört Google, das ist ein milliardenschwerer Konzern, die aber nicht bereit sind pro Klick zu bezahlen.&#8221;</h3>
<p>Quatsch. YouTube ist sehr wohl bereit pro Klick zu zahlen. Viele, auch deutsche Künstler, nutzen dieses Angebot namens &#8220;Monetarisierung&#8221; bereits, bei dem die Videouploader pro Klick einen gewissen Centbetrag erhalten. YouTube ist bisher nur nicht bereit einen weit höheren Betrag direkt an die GEMA zu zahlen. Das ist einfache BWL: YouTube stellt eine von Millionen Usern täglich genutzte Plattform zur Verfügung, die Videostreams ausliefert. Eigentlich sollte man meinen hier fände eine Symbiose statt: Künstlern wird kostenlos die Möglichkeit geboten, riesige Datenmengen (aka Videos) potenziellen Musikkäufern zu präsentieren. Davon profitiert wiederum YouTube (bzw. Google), da die Künstler mit ihrem hochwertigen Inhalten Nutzer auf ihre Server locken, mit denen Google durch Werbeeinblendungen Geld verdienen kann. YouTube ist im Gegenzug bereit, einen gewissen Prozentsatz dieser Einnahmen mit den Künstlern zu teilen. Wenn die GEMA jetzt aber ankommt und einen Betrag pro Klick fordert, der höher ist als die Einnahmen ist, die YouTube durch die Werbung macht, dann kann Google dem natürlich nicht zustimmen. Die gewaltigen Serverkosten mal völlig außen vor gelassen.</p>
<h3>2:45 &#8220;Nun hat aber weder YouTube noch Google uns irgendwas zu bieten &#8211; außer, was andere Leute geschaffen haben und da rein gestellt wird.&#8221;</h3>
<p>Die gewaltigen Marketingmöglichkeiten, die YouTube bietet, haben sogar die von Sven R. so geliebten Plattenfirmen schon erkannt und <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,768816,00.html" target="_blank">forderten eine schnelle Einigung von beiden Seiten</a>.</p>
<p>Danach lässt sich Sven R. noch ein bisschen weiter über die YouTube-Deppen aus, alles basiert auf den Falschannahmen, die ich bereits gepostet habe, inklusive dem &#8220;Kopieren-von-digitalen-Dateien-ist-das-gleiche-wie-Klauen-im-Supermarkt&#8221;-Vorwurf. seufz. Was passiert, wenn ich ein Gerät entwickle, das Äpfel kopieren kann, und damit in den Supermarkt gehe? Ich wäre auf die Reaktion gespannt.</p>
<h3>4:17 &#8220;Auch der Begriff Piratenpartei ist <em>geistiges Eigentum</em> und wenn ich morgen hier &#8216;ne Piratenpartei gründe, steht &#8216;ne halbe Stunde später der Anwalt der Piratenpartei auf der Matte&#8221;</h3>
<p>Warum Sven R. auch ohne geistiges Eigentum-Anklage keine Piratenpartei mehr in Deutschland gründen kann, hat Christopher Lauer, Innen- und Kulturpolitischer Sprecher der Piratenfraktion in Berlin, bereits in seiner <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/christopher-lauer-piratenpartei100.html" target="_blank">Antwort</a> begründet (0:35, <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/pg_pdf.pdf" target="_blank">deutsches Parteiengesetz</a> §4).</p>
<p>Lassen wir also dieses Beispiel weg und gehen von einem Fall aus, der zum einen realistischer und zum anderen auch eher dem Problem mit dem Begriff &#8220;Geistiges Eigentum&#8221; entspräche: Sven R. und seine Band &#8220;Element of Crime&#8221; (ein Name, wie für diese Debatte geschaffen) singen das Lied &#8220;Piratenpartei, Piratenpartei, die hat niemals Recht, Piraten, Piraten, wir finden euch echt schlecht&#8221;. Nun bezweifle ich, dass die Piraten hier rechtliche Schritte einleiten werden, aber selbst wenn: &#8220;OH GOTT! Hier wird <em>geistiges Eigentum</em> verwendet! Piratenpartei, den Namen hat sich mal ein Schwede ausgedacht! Moment mal, ein Schwede? Dann haben sich die deutschen Piraten den gar nicht ausgedacht? Und die wurden trotzdem nicht verklagt? Verrückt!&#8221;.</p>
<p>Der Begriff geistiges Eigentum ist <a href="http://neusprech.org/geistiges-eigentum/" target="_blank">mit großer Vorsicht zu betrachten</a>. Denn in vielen Fällen wird damit z.B. das Patentrecht, das ursprünglich Forschung und Entwicklung fördern sollte, pervertiert und ins Gegenteil verkehrt. Wenn <a href="http://derstandard.at/1331207329269/Rechteverwerter-fordert-Gebuehren-fuer-Vorlesen-aus-Kinderbuechern" target="_blank">belgische Bibliothekare auf Gebühren verklagt</a> werden, da sie Vorlesekreise für kleine Kinder anbieten oder in <a href="http://www.taz.de/!61121/" target="_blank">deutschen Kindergärten keine Kinderlieder</a> mehr gesungen werden können, da diese urheberrechtlich geschützt seien, dann hat das mit dem Schutz von den Autoren nichts mehr zu tun, sondern ist Abzocke an Schwächeren. Da soll mir Sven R. doch mal erklären, wie die Schulbuchverlage <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/gesellschaft/schulbuecher-urheberrecht-schultrojaner100.html" target="_blank">Trojanerinstallationen auf Schulrechnern</a> veranlassen können, wenn die Urheber-Lobby doch angeblich so schwach ist (3:20). Und das entgegen aller Datenschutzbedenken, Entgegen den Protesten der Lehrergewerkschaft und obwohl die Länder jährlich zwischen 7,3 und 9 Millionen an die Schulbuchverlage überweisen. Ach so, die Trojaner werden übrigens direkt von der Lobby programmiert. Na super.</p>
<p>Naja, ich komme vom ursprünglichen Thema ab: Was ich damit zeigen will ist, dass die Contentindustrie gesellschaftlichen Wandel mit mehr oder weniger rechtlichen Mitteln bekämpft &#8211; und damit ihre eigenen potenziellen Kunden als Feinde ansieht. Eigentlich stellt Sven R. schon die richtige Frage, als er sagte:</p>
<h3>1:11 &#8220;Wenn das nicht funktioniert, dann müssen wir uns natürlich andere Wege überlegen, wie wir unsere Platten produzieren&#8221;</h3>
<p>Leider ist die einzige Antwort, die ihm einfällt: <em>Entweder, alles wird gefälligst wieder so wie früher, also das klare Sender-Empfänger-Kommunikationsverhältnis, wie man es aus Fernseh- und Radiozeiten kennt, oder wir machen eben keine Platten mehr.</em> Innovative Ideen kommen nicht. Wie wohl die Künstler, die ihre Musik kostenlos verfügbar machen, produzieren und überleben? Doch natürlich hat jeder das Recht mit seinem Werk Geld zu verdienen (was allerdings kein Recht auf Erfolg dieses Vorhabens ist). Ich, als ominöses Internetkind, schlage mal ein paar alternative Möglichkeiten vor (es besteht natürlich kein Anspruch auf Vollständigkeit, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt):</p>
<ul>
<li><strong>Crowd-Financing:</strong> Leute, die ein Projekt (ob Musikalbum, Computerspiel oder Film) gerne verwirklicht sehen wollen, zahlen einen beliebigen Betrag für das Startkapital z.B. über <a href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank">kickstarter.com</a> oder <a href="http://www.startnext.de/" target="_blank">startnext.de</a>. Das klappte in der Vergangenheit wunderbar bei dem <a href="http://www.kickstarter.com/projects/66710809/double-fine-adventure?ref=discover_pop" target="_blank">Computerspiel Double Fine</a>, das so mehr als 3 Millionen Startkapital mit Hilfe von mehr als 80.000 Spendern erreichte, bei der <a href="http://www.taz.de/!84238/" target="_blank">Kinoversion von Stromberg</a> oder dem Film <a href="http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/IRON-SKY-Crowdfunding-Kampagne-auf-startnextde-221" target="_blank">Iron Sky</a>.</li>
<li><strong>Thank-You-Economy:</strong> Nutzer genießen kostenlose Inhalte und spenden, wenn ihnen etwas gefällt. Der größte Anbieter hierfür, der besonders unter Bloggern und Podcastern verbreitet, ist Flattr. Dort zahlt man einen festen Betrag pro Monat an Inhalteanbieter seiner Wahl aus. Lege ich einen Beitrag von 10 Euro im Monat fest und klicke auf 4 verschiedene Buttons, erhält jeder &#8220;Buttoninhaber&#8221; 2,50 Euro. So könnten die Konsumenten auch zeigen &#8220;Ja, das ist mir was wert&#8221; &#8211; genau das, was Sven R. fordert (0:45). Man könnte dieses System auch umbauen zu einer Art&#8230;</li>
<li><strong>Kulturflatrate</strong>: Mein Modell sähe so aus: Jeder zahlt pro Monat beispielsweise 30 Euro. 15 Euro gehen direkt an die alte GEMA. Dafür werden CD- und DVD-Rohlinge, Festplatten und so weiter nicht mehr mit den Zwangsgebühren belegt, die im Moment jeder beim Kauf zahlt, da schon davon ausgegangen wird, dass dort &#8220;raubkopiert&#8221; wird. Die anderen 15 Euro kann der Nutzer nach dem Flattr-Prinzip an die Künstler seiner Wahl verteilen. Zahlt er freiwillig mehr als 30 Euro im Monat kann dem entsprechend mehr verteilt werden. Werden in einem Monat keine Künstler ausgewählt, dann geht das ganze in den großen ehemaligen GEMA-Tropf. Hier gibt es aber auch tausende andere Vorschläge.</li>
</ul>
<p>Diese Vorschläge sind natürlich mit großen strukturellen Umbrüchen verbunden. Doch diese müssen nun mal mit großen technischen und gesellschaftlichen Umbrüchen einhergehen &#8211; und gerade die Musikindustrie hat diesen technischen Fortschritt leider verpennt. Und jetzt haben eben Google oder Apple das Heft in der Hand.</p>
<p>Stellen wir uns vor, die Musikindustrie hätte 2002 einen Online-Musikladen mit angemessenen Preisen gestartet. Denn wenn Druck, Transport und herkömmlichen Marketing für Onlinemedien kaum noch eine Rolle spielen, dann kann man nicht den gleichen Preis wie für eine gedruckte, verpackte und gelieferte CD verlangen. Nun, wäre dies der Fall, dann würde Apple nicht 30% des Verkaufspreises kassieren können. Die Einnahmen würden direkt an die Musikindustrie gehen, und davon wiederum ein Teil an die eigentlichen Künstler. Dafür würden zwar Kosten für Programmierung, Betrieb und Support der Verkaufsplattform anfallen, doch diese sind anscheinend mehr als genug durch die zusätzlichen 30% gedeckt &#8211; sonst würde Apple sich die Mühe ja nicht machen.</p>
<p>Wenn man nun so einen Trend verschläft, dann gehen natürlich die Umsätze zurück. Und dann gehen Firmen pleite und Leute werden entlassen. Das ist schade &#8211; aber so läuft Kapitalismus.</p>
<h3>Zur Person</h3>
<p>Sven R. ist ein erfolgreicher deutscher Künster, ob Musik, Filme oder Bücher. Er spielt in der Band <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Element_of_Crime" target="_blank">&#8220;Element of Crime&#8221;</a>, gegründet 1985, also vor 27 Jahren. Gehen wir mal davon aus, dass die ersten Fans mit 18 Jahren zur Band gekommen sind. Heute wären die dann 45. Kaum das Alter, in dem illegale Download eine Rolle spielen. Diese These wird von der Verkaufszahlen gestützt: Für ihre 2005 und 2009 veröffentlichten Alben erhielt die Band jeweils eine Goldene Schallplatte, sie wurden also mehr als 100.000 Mal an den Handel geliefert. Und das mitten im Niedergang der gesamten Kulturindustrie? Gut, Sven R, bezieht sich auch auf die kleinen Indielabels, die seit neustem angeblich keine Chance mehr hätten und reihenweise eingehen.</p>
<p>Dazu muss man sagen, dass es Indielabels schon immer schwer hatten. Das war auch schon vor dem Internet so. Ich würde sogar behaupten, dann es durch das Internet leichter für kleinere Labels geworden ist, ihre Musik zu verbreiten und Geld zu verdienen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audiolith" target="_blank">Audiolith</a> ist dafür das Paradebeispiel. Die Vorteile sollten auf der Hand liegen:</p>
<ol>
<li>Leichte Erreichbarkeit der Zielgruppe durch YouTube, Facebook etc.</li>
<li>Kein gerade für Kleinserien kostenintensiver Druck von CDs mehr, und dadurch auch</li>
<li>Kein Risiko auf Unmengen nicht verkaufter CDs sitzen zu bleiben</li>
<li>Keine Kosten für &#8220;echtes&#8221; Marketing, das übernimmt bei guten Produkten die Crowd (durch Linkes/Shares etc.)</li>
</ol>
<p>Die Haupteinnahmen macht Audiolith mit T-Shirt und Konzertticketverkäufen. Denn anscheinend ist die Kundschaft durchaus bereit etwas auszugeben &#8211; ist die angebliche Kostenlos-Mentalität bei Konzerttickets plötzlich weggeblasen?</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sven R. hat durchaus Recht: So wie bisher kann es nicht weitergehen. Doch ein Zurück in die 80er (in denen die Raubkopierer mit dem Figer auf der Recording-Taste vor dem Radio gehockt haben) kann es nicht geben. Neue Konzepte müssen her. Und bei einem Blick ins Programm der Piratenpartei wird klar, dass diese gar nicht &#8220;ALLES FÜR KOSTENLOS!&#8221; fordert, sondern &#8220;Die heutige Regelung der Verwertungsrechte wird einem fairen Ausgleich zwischen den berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Urheber und dem öffentlichen Interesse an Zugang zu Wissen und Kultur jedoch nicht gerecht.&#8221; Klingt schon vernünftiger, oder? Denn diese Debatte ist schon seit mindestens 10 Jahren überfällig.</p>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=536&amp;md5=66ad8d28f6b05ffcaf63c6f99d91ca81" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rated &#8216;B&#8217; for Blog equals &#8216;F&#8217; for &#8216;Fail&#8217;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 22:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[medienpolitisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU ist für jeden Spaß zu haben, und besonders, was die Netzpolitik angeht, kommen von dieser Seite immer wieder (doch hoffentlich ironisch gemeinte)  Vorschläge der witzigen Art. Nun ist es wieder soweit: Der medienpolitische Expertenkreis der CDU verkündet: &#8220;Da der Komplexität dieser neue [gemeint: "neuen" - Anmerkung des Rechtschreibflamers] Probleme nicht mit einzelnen plakativen Maßnahmen begegnet werden kann, gilt &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/03/rated-b-for-blog-equals-f-for-fail/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-517 alignright" title="Rated B for Blog" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/03/fsk-b-150x150.jpg" alt="FSK B" width="150" height="150" />Die <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/contentblob/1400764/imageFile/4907602" target="_blank">CDU</a> ist für jeden Spaß zu haben, und besonders, was die Netzpolitik angeht, kommen von dieser Seite immer wieder (doch hoffentlich ironisch gemeinte)  Vorschläge der witzigen Art. Nun ist es wieder soweit: Der medienpolitische Expertenkreis der CDU <a href="http://www.cdu.de/doc/pdfc/120305-jugendmedienschutzstaatsvertrag.pdf" target="_blank">verkündet</a>: <em>&#8220;Da der Komplexität dieser neue </em>[gemeint: "neuen" - Anmerkung des Rechtschreibflamers]<em> Probleme nicht mit einzelnen plakativen Maßnahmen begegnet werden kann, gilt es [...] pragmatische Detaillösungen zu erarbeiten.&#8221;</em> So weit so gut. Die <strong>total unplakative Maßnahme</strong>, die der Kreis vorschlägt seht ihr links: <strong>&#8220;FSK B&#8221;</strong>. Blogs sollen mit &#8220;B&#8221; für &#8220;Blog&#8221; gekennzeichnet werden, so wie man das von Altersfreigaben auf Computerspielen und Filmen kennt. Okaaaaay. Was das für Auswirkungen hätte, wie hoch der Sinngehalt und warum es nicht umsetzbar ist, steht hier.<span id="more-516"></span></p>
<h2>Sinngehalt</h2>
<p>Es gibt Blogs wie Sand am Meer. Einige beschäftigen sich mit dem Stricken, andere mit Kitesurfing, mit Kultur und Politik, Technik und Katzenfotos. Doch einige sind nicht für Kinder geeignet! &#8220;OH GOTT! Sofort sperren!&#8221; Zugegeben: Die CDU-Experten sind schon einen Schritt weiter (im positiven Sinne): Nicht mehr der Staat soll sperren, sondern die Eltern sollen die Blogs vor ihren Kindern verstecken können, indem sie alle mit &#8220;B&#8221; gekennzeichneten Blogs von ihrem Filterprogramm abblocken lassen. Leider sind das nicht nur die bösen Blogs, sondern alle. Im Gegenteil: Während die guten, lieben Blogs (wie dieser), der Vorgabe folgen würden und so nicht mehr für alle erreichbar wären, würden die wirklich bösen Blogs die Kennzeichnung vermutlich einfach ignorieren. Bei dem richtig üblen Zeug stehen die Server eh im Ausland. Ich vergebe hier das erste<strong> &#8220;F&#8221; für &#8220;Fail&#8221;</strong>.</p>
<p>Das zweite folgt sogleich: Mit der Maßnahme soll verhindert werden, dass Blogger für Nutzerkommentare haften, die als jugendgefährdend einzustufen sind. Es geht also um den user generated content. So weit, so gut: Das &#8220;B&#8221; steht für Blogs. Was machen ehrenamtliche Forenadministratoren? Ein Forum besteht quasi nur aus user generated content, für den der Administrator haften würde, was wird dagegen getan? Ein <strong>&#8220;F&#8221; für &#8220;Forum&#8221;?</strong> Eher nicht, sondern zweites &#8220;F&#8221; für &#8220;Fail&#8221; für diesen Vorschlag. Denn die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,818419,00.html" target="_blank">unklare Rechtslage</a> bleibt weiterhin bestehen und jeder, der eine Onlineplattform in irgendeiner Weise für andere Nutzer bereitstellt, ist im Zweifelsfalle auf das Wohlwollen und die Einsicht eines Richters angewiesen.</p>
<h2>Umsetzbarkeit</h2>
<p>Merkwürdig ist auch, dass der Expertenkreis einerseits Eltern vorschlägt &#8220;B&#8221;logs zu sperren, andererseits die Bloggergemeine mittels &#8220;Crowd-Sourcing&#8221; die Reputation des &#8220;B&#8221;-Siegels aufrecht erhalten soll. Ist &#8220;B&#8221; jetzt gut oder schlecht? Und wie sollen Blogger andere Blogs daran hindern eine Kennzeichnung auf ihre Website zu setzen oder dieses zu fälschen? Erstellen wir ein <strong>Bundes-Blogger-Zentral-Register, das dann Zertifikate an genehme Blogs verteilt?</strong> Dann würden ja die bösen Blogs wieder durch das Raster fallen, da sie nicht als Blogs gekennzeichnet werden. Hier sollte auch ein kleines Positionspapier zumindest ungefähre Vorschläge liefern. Eine fixe Idee zu verkünden und die damit verbundenen Probleme von der Schwarmintelligenz lösen lassen &#8211; damit macht man es sich zu einfach.</p>
<p>Was nichts mit der Blogkennzeichnung zutun hat, aber auch in dem Papier behandelt wird: Opfer von Identitätsklau sollen ein Auskunftsrecht gegenüber Mail-Account-Anbietern erhalten, ob es noch weitere Fake-Accounts gibt. Hier wundere ich mich einerseits über die Beschränkung auf Mail-Accounts (ist Identitätsklau nicht noch eher ein Problem in sozialen Netzwerken?) und zweites darüber, dass Identitätsklau bzw. ein Opfer davon, nicht genau definiert wird. Wer bestätigt, dass ich ein Opfer bin? Macht das ein Richter oder kann ich einfach zu einem Mailprovider gehen und Auskunft über Mailadressen, die meinen Klar- oder Nicknamen beinhalten, verlangen? Und was ist mit den satirischen Fake-Accounts z.B. auf Twitter <a href="https://twitter.com/#!/BPGlobalPR" target="_blank">BP Public Relations</a>, die mich mit Meldungen wie <em>&#8220;BP never used false numbers to downplay the severity of the spill. Also, it happened like 100 years ago, get over it.&#8221;</em>  versorgen?</p>
<p>Der Rest des Papiers liest sich leicht, manchmal werden relativ zusammenhanglos Buzzwords wie &#8220;Liquid Democracy&#8221; eingestreut (müssen die Piraten jetzt Angst haben, dass ihre Wähler zur CDU wandern?). Positiv ist die Absage an staatliche Netzsperren und die Aufforderung an Eltern, sich mit mit den neuen Medien auseinander zu setzen. Das muss man ja auch einmal sagen. An dieser Stelle vergebe ich deshalb ein <strong>&#8220;N&#8221; für &#8220;Nice&#8221;</strong> an den Expertenkreis für die Punkte <strong>b)</strong> und <strong>e)</strong>. Das ist aber auch eher eine Selbstverständlichkeit&#8230;</p>
<h2>Auswirkungen</h2>
<p>Zunächst mal keine. Das ganze ist ja kein Gesetzesvorschlag, sondern nur das Positionspapier eines Expertenkreises der CDU, dazu auch noch der Expertenkreis für Medienpolitik, der in der CDU, die eher weniger für progressive Netzpolitik bekannt ist, vermutlich einen sehr schweren Stand hat.</p>
<p>Doch gehen wir mal davon aus, der Vorschlag würde umgesetzt. Nehmen wir uns einen Beispielblog, sagen wir&#8230; den Dubbelblog. Die meistens meiner Besucher kommen durch ein Tutorial (für CDUler &#8220;Selbstlerneinheit&#8221;) für programmierbare Schultaschenrechner auf diese Seite, sind also vermutlich noch Schüler irgendwo zwischen 12 und 18. Der Vorschlag sieht vor, dass ich meinen Blog mit &#8220;B&#8221; kennzeichne, so dass besorgte Eltern in Internetfilterprogrammen für unsere lieben Kleinen leicht alle Blogs sperren lassen können. Nun sind Kinder dafür bekannt, dass sie immer das wollen, was sie nicht bekommen, in diesem Fall meine hochqualitative Website. Also wird gejammert, gequengelt &#8211; und schließlich geknackt: Denn jedes Filterprogramm lässt sich umgehen, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die lieben Kleinen darauf kommen. Das ist insofern zu fördern, als das sich dann mehr kleine Jungs und Mädchen mit der Technik hinter dem Konsumgerät beschäftigen würden und sich für ein Informatikstudium entscheiden könnten.Aber das alleine sollte kein Grund sein und um Kinder auf die Möglichkeiten und Gefahren des Netz vorzubereiten hilft kein Filterprogramm. Im Gegenteil, es ist sogar der Medienkompetenz abträglich. Denn früher oder später werden unsere Kinder damit konfrontiert werden.</p>
<p>Dabei helfen ihnen Gespräche mit den Eltern, die bei den ersten Schritten dabei sein sollten und jederzeit ansprechbar sind, falls ihre Kinder verstörende Erfahrungen im Netz gemacht haben, sowie kompetenter Medienunterricht ab der 4. Klasse in der Schule. Zumindest ersteres steht auch im Positionspapier, das ist ja schon einmal ein Fortschritt.</p>
<blockquote>
<h4>Quellen</h4>
<p>Bild: <a href="http://www.henning-tillmann.de/2012/03/cdu-und-jmstv-sind-kinder-und-jugendliche-schon-reif-fur-die-altersstufe-b/" target="_blank">Hen­ning Tillmann</a> under <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de">CC-BY-NC-SA license</a><br />
Positionspapier: <a href="http://www.cdu.de/doc/pdfc/120305-jugendmedienschutzstaatsvertrag.pdf" target="_blank">http://www.cdu.de/doc/pdfc/120305-jugendmedienschutzstaatsvertrag.pdf</a></p></blockquote>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=516&amp;md5=7f406e9c9c54f0394064eca3944c0ea0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>TI-BASIC FAQ</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 17:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft werden in den Kommentaren ähnliche Fragen gestellt. Ich beantworte natürlich alle gerne so gut ich kann, aber es ist natürlich besser, wenn einige Fragen garnicht erst auftreten. Deshalb gibt es hier nun die häufigsten Fragen, die in diesem Blog zu dem Thema TI-BASIC gestellt wurden &#8211; plus Antworten Wo finde ich das Zeichen/den Befehl xyz? Mein von hier kopiertes &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/03/ti-basic-faq/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werden in den Kommentaren ähnliche Fragen gestellt. Ich beantworte natürlich alle gerne so gut ich kann, aber es ist natürlich besser, wenn einige Fragen garnicht erst auftreten. Deshalb gibt es hier nun die häufigsten Fragen, die in diesem Blog zu dem Thema TI-BASIC gestellt wurden &#8211; plus Antworten<span id="more-492"></span></p>
<ul>
<li><a href="#q1">Wo finde ich das Zeichen/den Befehl xyz?</a></li>
<li><a href="#q2">Mein von hier kopiertes Programm funktioniert nicht, was tun?</a></li>
<li><a href="#q3">Ich bekomme den Fehler ERR: DOMAIN, was heißt das?</a></li>
<li><a href="#q4">Wie kann ich ein Programm wieder löschen?</a></li>
<li><a href="#q5">Wie kann ich etwas einfügen?</a></li>
</ul>
<p><a name="q1"></a></p>
<h3>Wo finde ich das Zeichen/den Befehl xyz?</h3>
<p>Alle Standardbefehle findest du, wenn du <strong>im Code-Editor</strong> bist, indem du <strong>PRGM</strong> drückt und die 2 Listen (CTL (Control), I/O (Input/Output)) durchsuchst.</p>
<p>Operatoren wie &#8220;ist gleich&#8221;, &#8220;ist ungleich&#8221;, &#8220;größer als&#8221; etc. findest du unter <strong>TEST</strong> (TEST erreichst du unter <strong>2nd+MATH</strong>). In dem Menü <strong>TEST</strong>-&gt;<strong>LOGIC</strong> findest du die logischen Operatoren and, or, xor und not.</p>
<p>Wenn dein gesuchter Befehl dort nicht auftaucht, dann kannst du auch im <strong>CATALOG</strong> suchen. Den findest du via <strong>2nd</strong>+<strong>0</strong>. <em>Tipp: Im Catalog die Taste für den Anfangsbuchstaben des gesuchten Befehls drücken, um dort hin zu springen.</em></p>
<p><a name="q2"></a></p>
<h3>Mein von hier kopiertes Programm funktioniert nicht, was tun?</h3>
<p>Allein mit &#8220;funktioniert nicht&#8221; kann ich nicht viel anfangen. Beschreibe immer möglichst genau an welcher Stelle etwas nicht funktioniert und, wenn ein Fehler angezeigt wird, was für ein Fehler es ist und wo die Goto-Option dich hinbringt. Überprüfe auch die Zeilen vor dem Fehler und teste z.B. Variablen, die in den fehlerhaften Befehl eingebaut sind, auf ihre Werte.</p>
<p><a name="q3"></a></p>
<h3>Ich bekomme den Fehler ERR: DOMAIN, was heißt das?</h3>
<div id="attachment_496" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/03/TI_err_domain.jpg"><img class=" wp-image-496 " title="TI_err_domain" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/03/TI_err_domain.jpg" alt="Beispiel eines Domain-Errors" width="280" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Hier überschreitet die Zeilenangabe (9) die Größe des Displays</p></div>
<p>Der Fehler ERR: DOMAIN tritt auf, wenn du versuchst mit dem Output-Befehl ein <strong>Zeichen außerhalb des Bildschirmes</strong> anzeigen zu lassen. Der Bildschirm des TI-83 Plus (und ähnlicher Taschenrechner) ist im Textmodus 8 Zeilen hoch und 16 Spalten breit. Zeile 1 und Spalte 1 ist ganz oben links, Zeile 8 und Spalte 16 ganz unten rechts. Wenn du nun versuchst etwas in Zeile 0 oder 9 zu schreiben, oder in Spalte 0 oder 17, dann erscheint dieser Fehler.</p>
<p><a name="q4"></a></p>
<h3>Wie kann ich ein Programm wieder löschen?</h3>
<p>Drücke <strong>2nd+Plus (MEM)</strong> und wähle <strong>2: Mem Mgmt/Del&#8230;</strong> aus. Wähle danach <strong>7: Prgm</strong>. Du solltest jetzt eine Auflistung aller deiner Programme sehen. Gehe zu dem Programm, das du löschen möchtest und drücke dann <strong>DEL</strong>. Es folgt eine Sicherheitsfrage, ob du dir wirklich sicher bist. Bestätige dies und dein Programm ist gelöscht.</p>
<p><a name="q5"></a></p>
<h3>Wie kann ich etwas einfügen?</h3>
<p>Standardmäßig erfolgt die Texteingabe im &#8220;Overwrite&#8221;-Mode, dass heißt wenn du mit der Pfeiltaste ein paar Buchstaben/Befehle zurück gehst und dann etwas schreibst, werden die nachfolgenden Befehle überschrieben. Um etwas einzugeben musst du in den &#8220;Insert&#8221;-Mode wechseln. Drücke dazu <strong>2nd+DEL (INS)</strong>. Du siehst: Der Cursor ist jetzt ein blinkender Unterstrich anstatt einem blinkenden Rechteck. So kannst du auch neue Zeilen (mit ENTER) einfügen.</p>
<p>Wenn deine Frage hier nicht beantwortet wurde kannst du natürlich gerne einen Kommentar schreiben.</p>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=492&amp;md5=c4e1eb33a5915c39a484385b9d3eee2e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=Dubbel&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.haukeluebbers.de%2F2012%2F03%2Fti-basic-faq%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=TI-BASIC+FAQ&amp;description=Oft+werden+in+den+Kommentaren+%C3%A4hnliche+Fragen+gestellt.+Ich+beantworte+nat%C3%BCrlich+alle+gerne+so+gut+ich+kann%2C+aber+es+ist+nat%C3%BCrlich+besser%2C+wenn+einige+Fragen+garnicht+erst+auftreten.+Deshalb+gibt...&amp;tags=83plus%2C84%2Canf%C3%A4nger%2Cbasic%2Cbeginner%2Ccoding%2Cerrors%2Cfaq%2Cprogrammieren%2CProgrammierung%2Cti%2Cti-83%2B%2CTI-BASIC%2Cti84%2Ctutorial%2Cblog%2C+dubbel%2C+it%2C+politik%2C+k%C3%BCnstliche%2C+intelligenz%2C+informatik%2C+ti-basic" type="text/html" />
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		<title>streamlin3d &#8211; Neues vom Nerdpol</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2012/02/streamlin3d-neues-vom-nerdpol/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[streamlin3d neue EP &#8220;Neues vom Nerdpol&#8221; ist da! In den kommenden Wochen werden auf dem YouTube-Channel nach und nach Track des sympathischen Nerdcore-Rappers mit Features von u.a. Nerd-Unit hochgeladen. Die ersten zwei Songs gibt nach dem Break! streamlin3d &#8211; Facepalm Die ironische Abrechnung mit den Facebook-Jammeren. (PLUS: Tipps, was du für deine Privatsphäre tun kannst) &#160; streamlin3d feat. Nerd-Unit &#8211; &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/02/streamlin3d-neues-vom-nerdpol/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/02/streamlin3d-neues-vom-nerdpol/"><img class="alignright  wp-image-469" title="Neues vom Nerdpol Cover" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/02/nvn_cover_1337_05-296x300.png" alt="penguin standing on the top of the world (nerd pole)" width="178" height="180" /></a>streamlin3d neue EP &#8220;Neues vom Nerdpol&#8221; ist da! In den kommenden Wochen werden auf dem<a href="http://www.youtube.com/user/Dubbel14?feature=watch" target="_blank"> YouTube-</a><a href="http://www.youtube.com/user/Dubbel14?feature=watch" target="_blank">Channel</a> nach und nach Track des sympathischen Nerdcore-Rappers mit Features von u.a. Nerd-Unit hochgeladen. Die ersten zwei Songs gibt nach dem Break!</p>
<p><span id="more-456"></span></p>
<h2>streamlin3d &#8211; Facepalm</h2>
<p>Die ironische Abrechnung mit den Facebook-Jammeren. (PLUS: Tipps, was du für deine Privatsphäre tun kannst)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/R3DO8D3d1tk" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<h2>streamlin3d feat. Nerd-Unit &#8211; Internetpiraten</h2>
<p>Das Lebensgefühl der &#8220;Kostenlos&#8221;-Generation (PLUS: Tipps, wie die Contentindustrie davon profitieren kann) ;)</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bLOCR4oelk8" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Viel Spaß damit! :)</p>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=456&amp;md5=55db4639b0dbecfa3f616c93d989097a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Opera Fail: Transparenz in SVG</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webprogrammierung]]></category>
		<category><![CDATA[background]]></category>
		<category><![CDATA[black]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[fill]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>
		<category><![CDATA[svg]]></category>
		<category><![CDATA[transparent]]></category>

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		<description><![CDATA[Endspurt, noch 12 Stunden bis zur Deadline des Webengineering Assignments. Und die will ich eigentlich mit schlafen verbringen, da ich in Grundlagen der Informatik einigermaßen fit sein muss um alles zu verstehen. Noch ein letzter Check in allen Browsern: WTF? Opera failt bei fill=&#8221;transparent&#8221; in SVGs. Hier der &#8220;work-around&#8221;&#8230; Die Aufgabe: Erstelle ein SVG-Objekt, dass Kindern die verschiedenen Ernährungsgewohnheiten von &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/02/opera-fail-transparenz-in-svg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/02/opera-fail-transparenz-in-svg/"><img class="alignleft size-full wp-image-433" title="Rabbit" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/02/rabbit.jpg" alt="A rabbit from my SVG project" width="210" height="188" /></a>Endspurt, noch 12 Stunden bis zur Deadline des Webengineering Assignments. Und die will ich eigentlich mit schlafen verbringen, da ich in Grundlagen der Informatik einigermaßen fit sein muss um alles zu verstehen. Noch ein letzter Check in allen Browsern: WTF? Opera failt bei<em> fill=&#8221;transparent&#8221;</em> in SVGs. Hier der &#8220;work-around&#8221;&#8230;<span id="more-428"></span> Die Aufgabe: Erstelle ein SVG-Objekt, dass Kindern die verschiedenen Ernährungsgewohnheiten von Tieren näher bringt. Gesagt, getan: Mein SVG ist ein kleines Spiel (ich bin eh der Meinung, dass SVG das Nachfolgeformat von .swf sein sollte @Adobe, aber das ist ein anderes Thema): Wenn der User keine Möglichkeit haben soll durch Klicks Events auszulösen, dann habe ich einen transparentes Rechteck über das ganze SVG gelegt.<br />
<h3>Das Problem</h3>
<p> Leider funktioniert <em>fill=&#8221;transparent&#8221;</em> im Opera Browser nicht: Das Rechteck wird mit schwarzem Hintergrund gezeigt, dass die Element dahinter vollständig verdeckt. So war das natürlich nicht geplant. Die Suche im Netz ergab nur den Vorschlag <em>fill=&#8221;none&#8221;</em> zu verwenden. Das Problem mit dieser Lösung ist, dass dadurch Mausklicks nicht abgefangen werden und z.B. onmousedown-Events trotzdem ausgelöst werden.<br />
<h3>Die Lösung</h3>
<p> Die Lösung ist aber relativ einfach: Einfach dem Element die Attribute <em>fill=&#8221;transparent&#8221;</em> und <em>opacity=&#8221;0&#8243;</em> zuweisen. Sieht zwar komisch aus und Opera sollte das Problem, dass seit einigen Versionen bekannt ist, echt mal in den Griff bekommen, aber es funktioniert. <strong>Update: </strong><a href="https://twitter.com/#!/streamlin3d/status/166206895068160000" target="_blank">@pawelf</a> hat mich darauf hingewiesen, dass man alternativ auch <em>fill=&#8221;rgba (0,0,0,0)&#8221;</em> oder <em>fill-opacity=&#8221;0&#8243;</em> nutzen kann. Vielen Dank dafür :)<br />
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p> Wer mehr über die Ernährungsgewohnheiten von Hase und Tiger erfahren will, dem kann ich nur das Spiel ans Herz legen: <object id="svg_game" data="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/02/whattofeed.svg" type="image/svg+xml" width="640" height="480"><param name="src" value="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2012/02/whattofeed.svg" />Your browser does not display SVG-graphics </object></p>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=428&amp;md5=8891e3fcb99b43b6fa1f799d2e297c22" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick 2011</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2012/01/ruckblick-2011/</link>
		<comments>http://www.haukeluebbers.de/2012/01/ruckblick-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[stats]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war ein spannendes Jahr: Revolutionen in Nord-Afrika, Siegeszüge der Piratenpartei und Hauke zieht um nach Stuttgart. Zeit für einen Statistik-Rückblick&#8230; Rückblick 2011 Gestern kam eine nette Mail von WordPress.com: &#8220;Dein persönlicher Jahresrückblick 2011&#8243;. Besonders detailliert waren die Statistiken zwar nicht, aber doch interessant. So haben 2011 14.000 Personen meinen Blog aufgerufen. Das entspricht etwa 5 ausverkauften Vorstellungen im Sydney &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2012/01/ruckblick-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war ein spannendes Jahr: Revolutionen in Nord-Afrika, Siegeszüge der Piratenpartei und Hauke zieht um nach Stuttgart. Zeit für einen Statistik-Rückblick&#8230;<span id="more-382"></span></p>
<h3>Rückblick 2011</h3>
<p>Gestern kam eine nette Mail von WordPress.com: &#8220;Dein persönlicher Jahresrückblick 2011&#8243;. Besonders detailliert waren die Statistiken zwar nicht, aber doch interessant.</p>
<p>So haben 2011 14.000 Personen meinen Blog aufgerufen. Das entspricht etwa 5 ausverkauften Vorstellungen im Sydney Opera House. Okay, das ist ausbaufähig. Durchschnittlich haben 2011 40 Leute pro Tag diese Seite besucht. Im November waren es sogar 62, im Juli und im August nur 21 (vermutlich wegen der Sommerferien, die für diesen Blog eine große Rolle spielen, wie man noch sehen wird).</p>
<p>Der erfolgreichste Tag 2011 war der 6. Dezember mit 155 uniquen Besuchern. Dies lag am Post &#8220;<a href="http://www.haukeluebbers.de/2011/12/hauke-goes-pirate-party/">Hauke goes Pirate Party</a>&#8220;, den ich am Tag zuvor veröffentlicht habe.</p>
<p>Die Zeit vom 24. bis zum 31. Dezember war hingegen sehr mau und ich musste einen Besucherzahlen-Einbruch von 65% hinnehmen. Nur noch durchschnittlich 18 Besucher pro Tag waren zu verzeichnen.</p>
<p>Die Seite, die die meisten Besucher auf diesen Blog geführt hat, ist interessanterweise nicht Google, oder eine andere Suchmaschine, sondern <a href="http://www.gutefrage.net/frage/taschenrechner-ti-84-plus-programme-selber-schreiben-tutorial" target="_blank">dieser Post</a> auf gutefrage.net . Mehr als 740 Besucher klickten auf den Link auf dieser Seite. Alle Suchmaschinen zusammen kamen nur auf etwa 730 Besucher, davon aus Europa  88% aus Deutschland, jeweils 5% aus der Schweiz und Österreich und jeweils 1% aus Island und Polen (hä? :D).</p>
<p>Die häufigsten Suchanfragen, die auf meine Seite führen, sind weiterhin die rund um TI-BASIC, obwohl es inzwischen auch andere deutschsprachige Tutorials gibt. Mehr als 1300 Interessierte fanden ihren Weg zum Dubbelblog mit Suchanfragen wie &#8220;TI BASIC&#8221; oder &#8220;TI BASIC Tutorial&#8221;. Mit großen Abstand folgen Suchen nach &#8220;rhythmbox android&#8221; mit etwa 200 Klicks.</p>
<p>Lustigerweise haben 2011 mehr Personen den <a href="http://www.haukeluebbers.de/ti-basic-tutorial/">Index</a> des TI-Basic Tutorials aufgerufen als die Hauptseite meines Blogs (3.200 zu 2.700). Kein Wunder, dass die Tutorials 4,1,3 und 2 folgen, danach kommt der Artikel über <a href="http://www.haukeluebbers.de/2010/12/rhythmbox-und-android/">Rhythmbox und Android</a>.</p>
<h3>Ausblick 2012</h3>
<p>Für 2012 habe ich mir im Bezug auf den Blog zwei Dinge vorgenommen:</p>
<ol>
<li>Gib dem User, was der User will. Das heißt in diesem Fall, dass ich das TI-Basic Tutorial überarbeiten und vervollständigen werden.</li>
<li>Erobere den internationalen Markt! Alle Artikel werden nach und nach ins Englische übersetzt, neue Artikel erscheinen sofort zweisprachig. Mal sehen, was das für Auswirkungen auf die Herkunft der User 2012 haben wird.</li>
</ol>
<p>Ich wünsche allen Lesern, die es tatsächlich bis hierhin geschafft haben, ein schönes und erfolgreiches Jahr 2012! :)</p>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=382&amp;md5=261746915e9c84b9b25b8be1b64f91ef" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>streamlin3d &#8211; Neuer Nerdcore</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2011/12/streamlin3d-neuer-nerdcore/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Nerdcore]]></category>
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		<category><![CDATA[deutscher]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nerdcore hip hop, or geeksta rap, is a subgenre of hip hop music that is performed by nerds or geeks, and is characterized by themes and subject matter considered to be of general interest to nerds, though it can appeal to others as well.&#8221; sagt das Urban Dictionary. Leider war davon aus deutscher Sicht wenig zu spüren. Nerdcore-Rapper streamlin3d hat &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2011/12/streamlin3d-neuer-nerdcore/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nerdcore hip hop, or geeksta rap, is a subgenre of hip hop music that is performed by nerds or geeks, and is characterized by themes and subject matter considered to be of general interest to nerds, though it can appeal to others as well.&#8221; sagt das Urban Dictionary. Leider war davon aus deutscher Sicht wenig zu spüren. Nerdcore-Rapper streamlin3d hat das geändert&#8230; nun erscheint bald seine neue EP.<span id="more-372"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/streamlin3d.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-376" title="streamlin3d" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/streamlin3d-300x298.jpg" alt="Bild von Nerdcore Rapper streamlin3d" width="300" height="298" /></a>streamlin3d. Ein Name, der für gewitzte, doch immer auch reflektierende Texte steht. Ein Name, der für freshe Beats und frischen Flow steht. streamlin3d &#8211; Ein Name, der für Nerdcore steht.</strong></p>
<p>Spaß beiseite. Nach den Erfolgen von &#8220;Raubkopiererterroristenschwein&#8221; und &#8220;LAN-Party&#8221; erscheint Anfang 2012 die neue EP &#8220;Neues vom Nerdpol&#8221; (zufälligerweise auch der Slogan dieses Blogs s.o. ;) )</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Immer up to date mit <a href="https://www.facebook.com/streamlin3d" target="_blank">streamlin3d on Facebook</a></p>
<p>Für alle, die nicht so lange warten wollen gibt es hier nochmal die beiden Songs, die streamlin3d definieren.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F15448884" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F15448884" allowscriptaccess="always" /> </object> <a href="http://soundcloud.com/geekasmus/raubkopierer-terroristen">Raubkopierer Terroristen Schwein</a> by <a href="http://soundcloud.com/geekasmus">Geekasmus</a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/xwpjHMagdUM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
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		<title>Hauke goes Pirate Party</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit etwa einem Monat engagiere ich mich bei der Piratenpartei in Stuttgart. Letztes Wochenende war ich auf dem Bundesparteitag 2011.2 der Piraten in Offenbach. Was ich erlebt habe, wie ich da hin gekommen bin, und was ich von dem Ganzen halte, lest ihr nach dem Break. ;) Wer diesen Blog liest, der weiß, dass ich mich schon seit längeren für &#8230; <a href="http://www.haukeluebbers.de/2011/12/hauke-goes-pirate-party/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa einem Monat engagiere ich mich bei der Piratenpartei in Stuttgart. Letztes Wochenende war ich auf dem Bundesparteitag 2011.2 der Piraten in Offenbach. Was ich erlebt habe, wie ich da hin gekommen bin, und was ich von dem Ganzen halte, lest ihr nach dem Break. ;)</p>
<p><span id="more-357"></span></p>
<p>Wer diesen Blog liest, der weiß, dass ich mich schon seit längeren für bestimmte Positionen der Piratenpartei einsetze. Ob es gegen Webseitensperren, Vorratsdatenspeicherung oder für eine Reform des Urheberrechts geht; viele meiner Ansichten decken sich mit denen der Piraten.</p>
<h2>Piraten in Stuttgart</h2>
<p>Vor 2 Monaten bin ich nun nach Stuttgart umgezogen und hier gibt es, im Gegensatz zu meiner verschlafenen Heimatstadt Aurich, viele aktive Piraten (597 allein im Regierungsbezirk Stuttgart). Also fix auf die <a href="http://www.piratenpartei-stuttgart.de/" target="_blank">Website der Piratenpartei Stuttgart</a> nach dem nächsten Stammtisch geschaut und hingefahren.</p>
<p>Ich habe mich erstmal für den <a href="http://wiki.piratenpartei.de/BW:Stuttgart/Piratentreff" target="_blank">Piratentreff Stuttgart West</a> entschieden. Wo man hingeht ist aber eigentlich egal. Auch ob man Mitglied ist oder nicht spielt keine große Rolle. Jeder kann kommen und zuhören, Fragen stellen und sogar mit abstimmen. Wer einen genauen Bericht über meinen ersten Piratentreff lesen will, der kann das beim <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7295/ein-abend-unter-piraten-teil-1-basisdemokratiework" target="_blank">Spiegelfechter</a> tun, denn zufällig war <a href="http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/" target="_blank">Stefan Sasse</a> auch anwesend. Kurz zusammengefasst ging es, nachdem einige parteiinterne Diskussionen abgeschlossen waren, um alles von S21 über die rechte Terrorzelle und das Versagen der verschiedenen Länder-Geheimdienste bis zu Debatten in wie fern man Mitglieder vor ihrem Eintritt überprüfen (sprich &#8220;googeln&#8221;) darf, um z.B. Rechtsradikale aus der Partei raus zu halten.</p>
<p>Danach ging ich noch auf einen weiteren Piratentreff, der relativ ereignislos verlief. Am Samstag vor der großen Volksabstimmung über die Finanzierung vom neuen Bahnhof in Stuttgart war ich mit einigen anderen Piraten mit dem Info-Kutter, einem zum Piratenschiff &#8220;gepimpten&#8221; Bollerwagen, in der Innenstadt unterwegs, um bei der anstehenden Volksabstimmung für eine hohe Wahlbeteiligung zu werden. Die PP hat keine klare Linie Pro- oder Contra S21 ausgegeben, kritisiert jedoch die Intransparenz und mangelnde Kommunikation während der Vorbereitsungsphase. Laut einer Mitgliederbefragung sind 66,5% gegen und 25% für den Weiterbau des Bahnhofes. Auch wird der Volksentscheid als undemokratisch kritisiert, da das hohe Zustimmungsquorum von 30% aller Wahlberechtigten sehr schwer zu erreichen ist. All dies steht, zusammen mit Pro- und Kontraagrumenten im sogenannten &#8220;Kaperbrief Südwest&#8221;, der <a href="http://www.piratenpartei-bw.de/wp-content/uploads/Kaperbrief-Volksentscheid-Web.pdf">hier</a> online nachzulesen ist und den wir in den Innenstadt verteilt haben.</p>
<h2>Der Bundesparteitag 2011.2 der Piratenpartei in Offenbach</h2>
<div id="attachment_358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/IMAG0046.jpg"><img class="size-medium wp-image-358" title="Bundesparteitag 2011" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/IMAG0046-300x179.jpg" alt="Bild des Eingangs der Stadthalle in Offenbach" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Lange Schlagen vor der Halle</p></div>
<p>Kommen wir zum großen Bundesparteitag 2011.2 in Offenbach. Angereist mit der Bahn und &#8211; Überraschung! &#8211; Verspätung gings vom Bahnhof in Offenbach aus im Taxi mit zwei anderen Piraten und einem &#8220;Konkurrenzbeobachter&#8221; (kein Witz, stand so auf seiner Visitenkarte) der Grünen zur Stadthalle.</p>
<p>Dort angekommen wurde jeder, der brav seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt hatte (was man allerdings auch bar direkt vor Ort nachholen konnte) akkreditiert. Jeder bekam einen Briefumschlag mit einem Armband, einer roten und einer grünen Stimmkarte und einem Stimmblock, für geheime Wahlen. Und hier sieht man auch den Unterschied zwischen den Piraten und &#8220;Standardparteien&#8221;. Während es normalerweise nur Deligierten erlaubt ist auf Parteitage zu gehen und abzustimmen, kann bei den Piraten jedes Mitglied kommen (oder auch nicht und sich per Webcast einklinken) und mitbestimmen.</p>
<div id="attachment_359" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/IMAG0047.jpg"><img class="size-medium wp-image-359" title="Bundesparteitag 2011 Saal" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/IMAG0047-300x179.jpg" alt="Blick auf den Saal" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist ne...LAN-Party und wir rocken die Maus...</p></div>
<p>In der Halle waren alle Plätze im Saal selber, der mich stark an eine große LAN-Party erinnerte, schon längst vergeben. Also saß ich schick auf der Tribune, von wo aus man alles bestens im Blick hatte.</p>
<p>Der generelle Ablauf lief folgendermaßen: Die Versammlungsleitung benennt den aktuellen Antrag. Der Antragssteller kann dann seinen Antrag vorstellen und dafür werben. Währenddessen kann jeder, der dazu etwas sagen möchte, sich zur Rednerliste hinzugesellen, einer Schlange vor einem mitten im Saal platziertem Mikrofon. Nach einiger Zeit wird die Rednerliste per Abstimmung geschlossen. Jeder der Redner hat dann (zu Beginn unbegrenzt, später auf 90 Sekunden und schließlich 60 Sekunden begrenzt) Zeit, seine Position vorzutragen. Je nach dem, ob die abzustimmenden Anträge konkurrierend sind (man sich also für einen von beiden entscheiden muss), oder nicht, wird dann über die Anträge abgestimmt.</p>
<p>Zunächst wurde über die Tagesordnung abgestimmt: Es lagen drei verschiedene Optionen vor:</p>
<ol>
<li>Die 42er Lösung: Ein Team hatte die Beliebtheit von bestimmten Themen anhand von LimeSurvey- und Liquid-Feedback-Diskussionen festgestellt und eine Tageslösung, die 42 Themen abdeckte vorgeschlagen.</li>
<li>Die Abstimmungslösung (soweit ich das verstanden habe): Jeder Pirat wählt seine 12 Top-Anträge und notiert diese auf einem Wahlzettel. Dann werden Zettel ausgelost und der erste und zweite Antrag behandelt. Wurden diese schon behandelt wird der dritte und vierte genommen usw.</li>
<li>Purer Zufall: Ein rechnergestützer Zufallsgenerator schlägt die nächsten Themen vor</li>
</ol>
<p>Angenommen wurde die erste Option.</p>
<p>An Tag eins ging es hauptsächlich um soziale Themen wie das BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen). Unter anderen wurde ein Antrag angenommen (auch von mir, insgesamt mit einer denkbar knappen Zweidrittelmehrheit von 66,8%), der die das BGE von einer Bundestagskommission überprüfen lassen will.</p>
<p>Am Ende des Tages gings für mich zurück nach Frankfurt, wo ich bei einem Freund übernachtet habe (es ist klasse, wenn alle Freunde nach dem Abitur in fast jede größere Stadt Deutschlands studieren gehen, überall hat man &#8220;Stützpunkte&#8221;).</p>
<div id="attachment_360" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/IMAG0051.jpg"><img class="size-medium wp-image-360" title="Bundesparteitag Piraten 2011 Lola" src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/uploads/2011/12/IMAG0051-300x179.jpg" alt="Bild der Rede der Vertreterin der PP Russland" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Rednerin der Piratenpartei Russland</p></div>
<p>Am zweiten Tag des Bundesparteitages hat mich am meisten die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LpTLyNJWWeM" target="_blank">Rede</a> der Generalsekretärin des internationalen Weltverbandes der Piratenparteien, Lola Voronina aus Russland, beeindruckt. Während es mir manchmal so vorkam, als würden einige Redner Luxusprobleme hochpushen, haben die Piraten in Russland ganz andere Sorgen und Nöte.</p>
<p>Das andere &#8220;große Thema&#8221; an Tag 2 waren die Anträge der AG Drogen und der AG Sucht. Es ging im wesentlichem um die Legalisierung von Drogen. Hört sich erst einmal heftig an, hat aber folgenden Hintergrund: Im Moment ist der Konsum von Drogen zwar nicht strafbar, allerdings der Besitz. Wenn man die Endkonsumenten nicht mehr polizeilich verfolgt, dann spart das der Polizei ersteinmal jede Menge Zeit und Geld. Da aber Drogensucht ohne Zweifel zu bekämpfen ist, werden Drogensüchtige an eine Kommission aus Ärzten, Sozialarbeitern und Hilfsstellen weitergeleitet. In Portugal hat dieses System seit 2001 zur <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34857/1.html" target="_blank">Verminderung von Drogenmissbrauch</a> geführt. Auch der Polizeipräsident von Münster <a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Polizeipraesident-fuer-Legalisierung-von-Drogen;art993,1488228" target="_blank">tritt inzwischen dafür ein</a>. Bei der Abstimmung selbst habe ich mich enthalten, da ich nicht genug Informationen über das Thema hatte.</p>
<p>Dies soll keine genaue Auflistung aller Anträge werden, sondern nur meinen persönlichen Eindruck vom Bundesparteitag wiedergeben. Wer sich für alle Anträge, die beschlossen wurden, interessiert, findet <a href="http://www.piratenbrandenburg.de/2011/12/neue-impulse-fur-deutschland-bundesparteitag-der-piratenpartei-beschliest-langfristige-visionen-zur-weiterentwicklung-unserer-gesellschaft/" target="_blank">hier</a> eine aufbereitete Zusammenstellung.</p>
<p>Sonntagabend ging es dann auch schon wieder zurück in die neue Heimat Stuttgart.</p>
<p>Insgesamt bin ich beeindruckt von der wirklich gelebten Demokratie auf diesem Parteitag. Natürlich gab es hier und da mal sich wiederholende oder nicht sehr strukturiert oder durchdacht wirkende Redebeiträge, doch die Konstruktivität der Diskussion hat mich positiv überrascht.</p>
<p>Wer sich nach diesem Artikel für die Piratenpartei interessiert kann entweder auf das (teilweise verwirrende) <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Hauptseite" target="_blank">Bundes-Wiki</a> gehen, oder besucht einfach mal einen Piratentreff <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Treffen" target="_blank">in der Nähe</a>.</p>
<h3>Edit</h3>
<p>Sehr schöner Beitrag des Deutschland-Radios über den BPT 2011.2: <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/04/dlf_20111204_1905_36414a45.mp3">http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/04/dlf_20111204_1905_36414a45.mp3</a></p>
 <p><a href="http://www.haukeluebbers.de/?flattrss_redirect&amp;id=357&amp;md5=f5f77460f3f72465f2e66ba2f4c84cfa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.haukeluebbers.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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