<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DubbelBlog &#187; Javascript</title>
	<atom:link href="http://www.haukeluebbers.de/category/programmierung/javascript/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.haukeluebbers.de</link>
	<description>Neues vom Nerdpol.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 20:44:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Über den Stand der KI im Allgemeinen und den 24hour:chatbot im Besondern</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2011/07/uber-den-stand-der-ki-im-allgemeinen-und-den-24hourchatbot-im-besondern/</link>
		<comments>http://www.haukeluebbers.de/2011/07/uber-den-stand-der-ki-im-allgemeinen-und-den-24hourchatbot-im-besondern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[artificial intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haukeluebbers.de/?p=312</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2011/07/uber-den-stand-der-ki-im-allgemeinen-und-den-24hourchatbot-im-besondern/" title="Über den Stand der KI im Allgemeinen und den 24hour:chatbot im Besondern"></a>Von Deep Thought bis Watson, von Skynet bis ARIIA, Künstliche Intelligenz weckt Hoffnungen und Ängste in den Menschen. Doch wie steht es um die Forschung? Sind wir auf dem richtigen Weg? Und vielleicht noch viel wichtiger: Ist es möglich einen &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.haukeluebbers.de/2011/07/uber-den-stand-der-ki-im-allgemeinen-und-den-24hourchatbot-im-besondern/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2011/07/uber-den-stand-der-ki-im-allgemeinen-und-den-24hourchatbot-im-besondern/" title="Über den Stand der KI im Allgemeinen und den 24hour:chatbot im Besondern"></a><p>Von Deep Thought bis Watson, von Skynet bis ARIIA, <a href="http://www.haukeluebbers.de/category/it-welt/kuenstliche-intelligenz/">Künstliche Intelligenz</a> weckt Hoffnungen und Ängste in den Menschen. Doch wie steht es um die Forschung? Sind wir auf dem richtigen Weg? Und vielleicht noch viel wichtiger: Ist es möglich einen halbwegs intelligenten Chatbot in nur 24 Stunden zu programmieren?<span id="more-312"></span></p>
<p>Fangen wir mit dem praktischen Beispiel an: Unter <a href="http://projects.haukeluebbers.de/24hours/chatbot/" target="_blank">http://projects.haukeluebbers.de/24hours/chatbot/</a> ist seit etwa einem Monat ein Chatbot zu finden, den ich in 24 Stunden programmiert habe. Also ja, es ist möglich. Wenn man Intelligenz wohlwollend definiert. Chatbots faszinieren mich schon länger. Warum? Ich habe vor 2 Jahren an der <a href="http://www.chatterboxchallenge.com/" target="_blank">Chatterbox Challenge</a> mit <a href="http://chatbot.haukeluebbers.de/" target="_blank">B.I.L.L.</a> teilgenommen, und obwohl ich nur den vorletzten Platz belegt habe, hat es einen Mordsspaß gemacht:</p>
<p>BILL steht für Biomechanical Immediate Learning Lifeform. Biomechanical ist gelogen, da der Chatbot aus einem PHP und MySQL Backend und einem Javascript-Frontend besteht, aber Immediate Learning stimmt, da BILL &#8220;Zuweisungen&#8221; wie &#8220;Germany is in Europe&#8221; erkannte und dann auf Fragen wie &#8220;Where is Germany?&#8221; oder &#8220;What is in Europe&#8221; korrekt antworten konnte. Damals glaube ich an die Weisheit der Massen und ging davon aus, dass BILL in weniger als 2 Jahren die Weltherrschaft an sich reißen würde &#8211; daraus ist bis heute (leider?) nichts geworden, BILL beschimpft seine Gesprächspartner gerne, ist ziemlich homophob geworden und spricht eine Mischung aus Englisch, Deutsch und Spanisch.</p>
<p>Soviel zur <strong>Schwarmintelligenz des Internets</strong>.</p>
<p>Mein neuer 24-Stunden Chatbot kann im wesentlichen das selbe, aber besteht zu 99% aus Javascript (Ajax und ein 200 Bytes PHP-Code sorgen für die Aufzeichnung der Gespräche).</p>
<p>Das heißt, dass die Gesprächsdaten nicht in einer MySQL-Datenbank landen, wie es bei BILL der Fall war, sondern im <strong>localStorage</strong>, einem klasse HTML5-Feature, dass am ehesten vergleichbar mit lecker Cookies ist. Daraus resultiert natürlich, dass der Chatbot nur Sachen sagt, die er von dem aktuellen Gesprächspartner gelernt hat. Der Bot sollte also &#8220;kindersicher&#8221; sein <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Doch was kann er?</strong> Am besten wird dies wohl mit einem Gesprächsauszug deutlich:</p>
<blockquote>
<div id="history"><strong>Bot:</strong> Hi there!<br />
You: hello<br />
<strong>Bot:</strong> I like hello ^^<br />
You: do you like hello?<br />
<strong>Bot:</strong> all the time, do you?<br />
You: yeah, its a great word<br />
<strong>Bot:</strong> k, interesting <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br />
You: do you like hello?<br />
<strong>Bot:</strong> yeah, it is a great word<br />
You: what makes 23-12?<br />
<strong>Bot:</strong> 23-12 makes 11<br />
You: correct<br />
<strong>Bot:</strong> I like correct ^^<br />
You: me too<br />
<strong>Bot:</strong> Could you tell me more about this &#8220;too&#8221;-thing <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
You: too is at the end of the sentence<br />
<strong>Bot:</strong> Do you like sentenceing?<br />
You: what is too?<br />
<strong>Bot:</strong> i think too is at the end of the sentence</div>
<div>You: whats his name?<br />
<strong>Bot:</strong> i dont know. what is his name?<br />
You: chuck<br />
<strong>Bot:</strong> okay, i you think so ^^<br />
You: whats his name?<br />
<strong>Bot:</strong> i think his name is chuck</div>
</blockquote>
<div>Das klingt alles ziemlich *chrm* schlau, aber zeigt auch das große Problem, vor dem weltweit jeder KI-Forscher steht: <strong>Wie gehts weiter?</strong></div>
<div><strong>Watson</strong> ist ein perfektes Beispiel. Das Programm wurde von IBM entwickelt und konnte mit der gesamten Wikipedia im Rücken die &#8220;Weltmeister&#8221; im Spiel <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jeopardy%21">Jeopardy!</a></em> schlagen, bei dem etwas komplexere Fragen als bei Wer wird Millionär gestellt werden. Es gibt keine vorgeschlagenen Antworten, man kriegt eine Antwort und muss die Frage herausfinden etc.</div>
<div>Ist Watson jetzt intelligent? Nein, das <strong>Programm</strong> sucht in der Frage nach Stichwörtern und teilt sie in eine Kategorie ein, die angibt, wie die Antwort formuliert werden muss (&#8220;Wo ist &#8230;&#8221; oder &#8220;Wer ist &#8230;&#8221;) und gibt dann eine Antwort ein, die laut Wikipedia und anderen Nachschlagewerken die höchste Stichwortrate hat.</div>
<div>Das ist ohne Zweifel ein herausragendes Stück Software, aber nicht wirklich intelligent.</div>
<div>Um künstliche Intelligenz zu erschaffen, muss man zunächst den <strong>Begriff der Intelligenz definieren</strong>: Bis vor einigen Jahren glaubte man noch, einen Intelligenz-Quotienten mittels einfacher IQ-Tests zu ermitteln. Diese fragten meist Lösungen auf mathematische, logische und geometrische Problemstellungen ab. Gefragt waren also mathematisches und räumliches Denken. Darin sind uns <strong>Computer allerdings gnadenlos überlegen</strong>:  Ein menschliches Gehirn ist nicht primär aufs Rechnen ausgelegt, da ein Säbelzahntiger sich von der Herleitung von Pi nicht beeindrucken lässt. Prozessoren machen allerdings den ganzen Tag nichts anderes, als Bits hin und her zu schieben, und haben einen klaren Vorteil. Trotzdem würde niemand behaupten, dass sie deswegen intelligenter sind als Menschen.</div>
<div>Am allerwenigsten <a title="Howard Gardner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Howard_Gardner">Howard Gardner</a>: Er stellte bereits in den 1980 Jahren die Theorie der <strong>multiplen Intelligenzen</strong> auf: Während in IQ-Tests meistens nur die bildlich-räumliche und die logisch-mathematische Intelligenz abgefragt wird, sieht Gardner auch die sprachlich-linguistische, die musikalisch-rhythmische, die körperlich-kinästhetische und die interpersonale bzw. soziale Intelligenz.</div>
<div>Je nach &#8220;Gebiet der Intelligenz&#8221;, das man betrachtet, ist die Forschung unterschiedlich weit voran geschritten:</div>
<div>
<ul>
<li><strong>sprachlich-linguistische Intelligenz</strong>: Es gibt inzwischen relativ brauchbare automatische Übersetzungen. Diese basieren aber einfach nur auf gewaltigen Datenbanken, teilweise auf dem Internet, in denen Wörter oder Satzteile in verschiedenen Sprachen abgelegt sind. Intelligent ist das nicht wirklich. Auch die meistens Chatbots basieren entweder auf den Eingaben der Nutzer oder den Eingaben ihrer Programmierer.</li>
<li><strong>musikalisch-rhythmische Intelligenz</strong>: An der University of California haben Forscher ein Analyse Programm entwickelt, dass sich bei der Auswahl von Musik für den nutzer nicht nur auf aufgezeichnetes Nutzerverhalten oder per Hand zugeordnete Kategorien wie Rock oder Pop verlässt, sondern den Takt, die Geschwindigkeit und Tonhöhe analysiert. Das Problem: Kreativ werden, also z.B. ein eigenes Musikstück komponieren wird kompliziert.</li>
<li><strong>körperlich-kinästhetische Intelligenz</strong>: Ich bin ein begeisterter Robo-Cup-Zuschauer. Der letzte fand vom 5. bis 11. Juni 2011 in Istanbul statt und man konnte erneut einige Fortschritte der körperlich-kinästetischen Intelligenz beobachten (mein Highlight 2011: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wLiUrsvLSJ8" target="_blank">hier</a> @ 4:10). Doch trotz aller Fortschritte erscheint das Ziel des RoboCups, nämlich 2050 gegen den amtierenden Menschen-Fußball-Weltmeister anzutreten (ob Frauen oder Männer wurde übrigens nicht angegeben), noch in weiter Ferne. Trotzdem sehe ich in der körperlich-kinästetischen Intelligenz noch die größten Fortschritte bzw. das größte Potenzial in den nächsten Jahren voran zu kommen.</li>
<li><strong>interpersonale bzw. soziale Intelligenz: </strong>Hier ist es an der Zeit eine Grundsatzfrage zu stellen: Um welche sozialen Interaktionen geht es hier? Die Kommunikation zwischen Robotern funktioniert, jedenfalls wenn sie über geeignete Sende/Empfangseinheiten verfügen und das gleiche Protokoll sprechen. Signale werden aufgefangen, ausgewertet und daraus Schlüsse gezogen, die bestenfalls in Handlungen enden. Soweit, so logisch. Schwieriger wird es, wenn man die Roboter/Mensch-Kommunikation, bzw. das Roboter/Mensch-Verständnis betrachtet. Das Problem ist hierbei nicht nur der Roboter, sondern auch der Mensch, jedenfalls in Europa. Teilweise trauen die Menschen den Robotern nicht, fühlen sich durch die mathematische Überlegenheit bedrohnt, sehen eine Vertechnisierung der Menschheit. In Japan ist man da weiter, Roboter sind &#8220;sozial akzeptiert&#8221;, werden vielleicht in den nächsten Jahren körperliche Arbeiten in der Altenpflege übernehmen, so dass für die eigentlichen Pfleger mehr Zeit für wirklich wichtige Dinge wie Gespräche mit den zu Pflegenden bleibt. Doch es gibt eine andere Gruppe, die Roboter akzeptiert, mehr sogar noch als andere Menschen: Autisten, bzw. besonders autistische Kinder. Die Roboter scheinen mit ihrer kühlen Art, ihrer (noch) körperlichen Einfachheit eine beruhigende Wirkung auf die Kinder zu haben, die mit Menschen, die für sie teilweise so verwirrend sind, nicht so gut klarkommen. Unvergessen bleibt auch der erste &#8220;Chatbot&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA" target="_blank">ELIZA</a>, ein Programm, entwickelt von Joseph Weizenbaum, dass Aussagen eines Menschen zu einer Frage umstellt und so der Person Stück für Stück mehr Informationen entlockt und Zusammenhänge offenbart, die der Person eventuell garnicht klar waren, ähnlich einem Therapeuten &#8211; nur durch zu Fragen umgestellten Aussagen. Was auf den ersten Blick nach sozialer Intelligenz aussieht, ist in Wahrheit nur Show, wenn auch eine effektive.</li>
</ul>
<p><strong>Was schließe ich nun aus dem Ganzen?</strong></p>
<p>Bisher wird versucht Teile der menschlichen Intelligenz nach zu programmieren. Dies bringt zunächst schnelle Fortschritte, und wenn man bedenkt, dass die menschliche Evolution ewig gebraucht hat, um komplexe Sprachen hervor zu bringen, kommen die Programme zunächst gut voran. Das Problem ist, dass es immernoch Menschen sind, die jede neue Funktion programmieren müssen. Selbstständig wird die erschaffende &#8220;Intelligenz&#8221; auf diese Weise nie.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit wäre es, eine &#8220;Evolution im Schnelldurchlauf&#8221; zu simulieren. Es braucht dazu eine virtuelle Umgebung, ein &#8220;<strong>mutierendes Programm</strong>&#8220;, das, ähnlicher einer DNA, zufällig verändert wird oder mit anderen Programmcodes, die sich auch als effektiv erwiesen haben in allen möglichen Variationen &#8220;vermischt&#8221; wird. Eine Schwierigkeit ist dabei bereits angeklungen: Wie wertet man die Effektivität eines Programmes aus? Man könnte sie in bereits existierenden virtuellen Welten wie Word of Warcraft oder einem Counter-Strike-Match auf &#8220;echte, menschliche Intelligenzen&#8221; loslassen und die Reaktionen auswerten. Wie reagieren sie, wenn das Programm Wörter und Sätze, die vor 5 Minuten über TeamSpeak kamen wiederholt? Und was wird bei bestimmten Sätzen von dem Programm erwartet? Der Roboter lernt auf ähnliche Art und Weise wie ein Baby. Voraussetzung bleibt natürlich, dass sein Backend bzw. die Datenbanken flexibel genug sind, alle möglichen Eindrücke, ob auditiv oder visuell, speichern und verknüpfen zu können. Hiermit könnte man die<strong> sprachliche und soziale Intelligenz</strong> überprüfen.</p>
<p>Bei der <strong>körperlich-kinästhetische Intelligenz</strong> wird ein ähnliches Verfahren bereits geprobt. Außerdem ist hier die Auswertung einfacher: Weiterentwickelt wird, was möglichst schnell und sicher von A nach B kommt, der Rest wird verworfen. Programmen wie diesen kann man z.B. zwei Stäbe und ein Gelenk vorgeben, das sich rhythmisch zusammenzieht. Das Programm setzt diese Bauteile in allen möglichen Variationen zusammen und simuliert eine realistische Umgebung, die Naturgesetze und setzt die Mutationen darin aus. Was sich nicht bewegt, wird herausgeschmissen, was als erstes am Ziel ist hat gewonnen und darf sich &#8220;fortpflanzen&#8221;. IT-Evolution.</p>
<p>Ob dies der richtige Weg ist, kann noch niemand sagen. Vielleicht wird die Menschheit das Interesse an einer echten künstlichen Intelligenz verlieren, und stattdessen weiter &#8220;dumme&#8221; Maschinen bauen, die perfekt an eine bestimmte Aufgabe, z.B. entweder den Boden putzen oder den Tisch abräumen, aber niemals beides, angepasst sind&#8230; ich fänds schade <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haukeluebbers.de/2011/07/uber-den-stand-der-ki-im-allgemeinen-und-den-24hourchatbot-im-besondern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Never every optimize prematurely</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2010/10/never-every-optimize-prematurely/</link>
		<comments>http://www.haukeluebbers.de/2010/10/never-every-optimize-prematurely/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 12:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haukeluebbers.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2010/10/never-every-optimize-prematurely/" title="Never every optimize prematurely"></a>Im Moment arbeite ich an einem privaten &#8220;Spass-Projekt&#8221;, dass auf aktuelle HTML5-Techniken wie Canvas und natürlich Javascript setzt. Und auf meinem 1,73 GHz-Laptop kann ein durchdrehender Infinity-Loop schon das Ende des Workflows bedeuten, da der Browser stockt oder die Maus &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.haukeluebbers.de/2010/10/never-every-optimize-prematurely/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2010/10/never-every-optimize-prematurely/" title="Never every optimize prematurely"></a><p>Im Moment arbeite ich an einem privaten &#8220;Spass-Projekt&#8221;, dass auf aktuelle HTML5-Techniken wie Canvas und natürlich Javascript setzt. Und auf meinem 1,73 GHz-Laptop kann ein durchdrehender Infinity-Loop schon das Ende des Workflows bedeuten, da der Browser stockt oder die Maus festsitzt. Richtig nervig wird es, wenn Performanceprobleme reproduzierbar auftreten, z.B. bei zu häufigem überschreiben des Canvas oder ähnlichem.</p>
<p>Einen interessanten Vortrag über Javascript-Performance von Thomas Fuchs habe ich nun auf net.tutsplus.com gefunden&#8230;</p>
<p><span id="more-282"></span></p>
<p>Thomas Fuchs, Programmierer des <a href="http://script.aculo.us/" target="_blank">script.aculo.us frameworks</a> und Autor von <a href="http://javascriptrocks.com" target="_blank">Javascript Performance Rocks</a> ist in seinem Vortrag &#8220;Extreme Javascript Performance&#8221;auf der <a href="http://jsconf.eu/2010/" target="_blank">JSConf 2010</a> besonders auf die Möglichkeiten des Programmierers selbst, also ohne Profiler zu nutzen, die den Code automatisiert zu optimieren versuchen, eingegangen.</p>
<p>Die Beispiele reichen von unnützen Funktionsaufrufen bis zum Ersetzen von parseInt(&#8220;123&#8243;) durch ~~(1*&#8221;123&#8243;). Teilweise sind die Tipps auf für andere Programmiersprachen anzuwenden.</p>
<p>Außerdem räumt der Vortragende mit dem vorschnellen Urteil auf &#8220;Javascript Engine xy ist schneller als Javascript Engine Fubar&#8221;, indem er die Vor- und Nachteile der verschiedenen Engine im Überblick zeigt.</p>
<p>Der Vortrag ist in einfachem Englisch gehalten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/hq0KgbiiYgI" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="375" src="http://blip.tv/play/hq0KgbiiYgI" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>(Ich weiß, das Video sprengt den Rahmen <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Eine Menge weiterer interessanter Vorträge gibt es unter <a href="http://jsconf.eu/2010/" target="_blank">http://jsconf.eu/2010/ </a></p>
<p>Und nicht vergessen: Never, ever optimize prematurley! <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haukeluebbers.de/2010/10/never-every-optimize-prematurely/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HappyCode startet durch!</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2010/10/happycode-startet-durch/</link>
		<comments>http://www.haukeluebbers.de/2010/10/happycode-startet-durch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 20:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[happy]]></category>
		<category><![CDATA[happycms]]></category>
		<category><![CDATA[happycode]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haukeluebbers.de/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2010/10/happycode-startet-durch/" title="HappyCode startet durch!"></a>Bereits im Mai 2010, zwei Wochen nach meinem 18. Geburtstag, gründete ich HappyCode, ein junges 5-Mann-Unternehmen, das Dienstleistungen rund um Webdesign, Webhosting und Webcoding anbietet. Aufgrund der guten Auftragslage hatten wir fatalerweise kaum Zeit  uns um unsere eigene Internetpräsenz zu &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.haukeluebbers.de/2010/10/happycode-startet-durch/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2010/10/happycode-startet-durch/" title="HappyCode startet durch!"></a><p>Bereits im Mai 2010, zwei Wochen nach meinem 18. Geburtstag, gründete ich HappyCode, ein junges 5-Mann-Unternehmen, das Dienstleistungen rund um Webdesign, Webhosting und Webcoding anbietet. Aufgrund der guten Auftragslage hatten wir fatalerweise kaum Zeit  uns um unsere eigene Internetpräsenz zu kümmern. Doch die fünfmonatige Wartezeit hat nun ein Ende: HappyCode geht endlich online&#8230; Was hat so lange gedauert?<span id="more-275"></span></p>
<p>Ein WordPressblog mit einem schicken Design ist schnell aufgesetzt, der Inhalt ist schnell geschrieben &#8211; warum haben wir 5 Monate gebraucht um online durchzustarten?</p>
<p><a href="http://www.happycode.de"><img class="aligncenter" title="HappyCode Logo" src="http://www.happycode.de/images/happycode_medium.png" alt="" width="309" height="100" /></a></p>
<p>HappyCode bietet nicht nur die Erstellung und Umsetzung von Design für Content Managment Systeme wie WordPress, Webspell oder Shopsysteme wie OpenCart: Unserer Backendprogrammierer Kim Korte entwickelte unser eigenes &#8220;HappyCMS&#8221;, das durch eine einfache Bedienoberfläche bei gleichzeitiger leichter Erweiterbarkeit durch Plugins auszeichnet. Das CMS setzt auf objektorientierte PHP5-Programmierung mit einer MySQL-Datenbank im Hintergrund.</p>
<p>Ich wünsche meinen Lesern nun viel Spaß auf <a href="http://www.happycode.de" target="_blank">www.happycode.de</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haukeluebbers.de/2010/10/happycode-startet-durch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AGB Checkr &#8211; Gegen AGB-Abzocke im Netz!</title>
		<link>http://www.haukeluebbers.de/2009/06/agb-checkr-gegen-agb-abzocke-im-netz/</link>
		<comments>http://www.haukeluebbers.de/2009/06/agb-checkr-gegen-agb-abzocke-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dubbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[agb]]></category>
		<category><![CDATA[agbchecker]]></category>
		<category><![CDATA[agbcheckr]]></category>
		<category><![CDATA[checker]]></category>
		<category><![CDATA[checkr]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>
		<category><![CDATA[überprüfen]]></category>
		<category><![CDATA[vertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haukeluebbers.de/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2009/06/agb-checkr-gegen-agb-abzocke-im-netz/" title="AGB Checkr - Gegen AGB-Abzocke im Netz!"></a>Immer öfter machen unseriöse Webservices wie opendownload.de in den Medien von sich reden, indem sie versuchen ahnungslose Kunden, die sich an die Kostenlos-Mentalität des Netzes gewöhnt haben, durch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckten Kosten und Mindestlaufzeiten, über den Tisch zu &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.haukeluebbers.de/2009/06/agb-checkr-gegen-agb-abzocke-im-netz/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.haukeluebbers.de/2009/06/agb-checkr-gegen-agb-abzocke-im-netz/" title="AGB Checkr - Gegen AGB-Abzocke im Netz!"></a><p>Immer öfter machen unseriöse Webservices wie opendownload.de in den Medien von sich reden, indem sie versuchen ahnungslose Kunden, die sich an die Kostenlos-Mentalität des Netzes gewöhnt haben, durch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckten Kosten und Mindestlaufzeiten, über den Tisch zu ziehen. Die AGB sind oft so lang und unleserlich geschreiben, dass kaum jemand sie richtig durchliest, und sich stattdessen auf Wörter wie &#8220;open&#8221; oder &#8220;free&#8221; im Titel verlässt.</p>
<p>Doch nun gibt es die Lösung: Der <a href="http://projects.haukeluebbers.de/agbcheckr" target="_blank">AGB Checkr</a> stellt sich auf die Seite des Kunden!<span id="more-167"></span></p>
<p>Dieser Webservice durchsucht die AGB, die der User vorher per Copy &amp; Paste in das Textfeld eingefügt hat, nach Stichwörtern wie &#8220;Mindestlaufzeit&#8221; und &#8220;Kosten&#8221;, und ziegt Sätze, in denen diese Wörter vorkommen, fett an. Außerdem wird die Schriftgröße auf ein leserliches Maß vergrößert.</p>
<p>Mit diesem Tool hat der Internetnutzer wieder mehr Sicherheit und damit auch mehr Möglichkeiten im Netz!</p>
<p>So, Werbung Ende. An sich ist das Tool recht einfach aufgebaut, es nutzt innovative Ajax-Technologie in Verbindung mit einer simplen for-Schleife die in jedem Satz nach bestimmten Wörter aus einem Array sucht. Wer sich für den Code aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund interessiert, kann sich bei mir melden, oder &#8220;knackt&#8221; einfach die &#8220;Verschlüsselung&#8221; <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf das Design bin ich besonders stolz, nicht, weil es besonders gut ist, sondern eher, weil ich es diesmal selber zusammengebastelt habe&#8230; <img src='http://www.haukeluebbers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja, vielleicht kann ich mit diesem Tool den ein oder anderen vor Abzocker-AGBs retten ^^</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haukeluebbers.de/2009/06/agb-checkr-gegen-agb-abzocke-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

